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Hinweis: Der Inhalt dieses Beitrags in Wort und Bild basiert auf der Faktenlage zum Zeitpunkt der Erstveröffentlichung (22.12.2004)

Wien, am 22.12.2004

Weihnachten am Gnadenhof

Eine „saTierische“ Weihnachtsgeschichte, basierend auf wahren Begebenheiten...

Von Gnadenhofmutter Doris Hofner-Foltin, Leiterin des auch vom
VEREIN GEGEN TIERFABRIKEN unterstützten „Tierparadies Schabenreith“

Immer das gleiche Theater - einen Tag vor dem Fest stehen mein Mann und ich vor dem Gemüsestand und überlegen, welche Besonderheiten wir den Pferden, Hasen, Schweinen, Schafen, Ziegen, Meerschweinchen und allen anderen Gemüsefressern kaufen könnten.
Die Honigmelonen, Clementinen, Orangen bleiben zurück, alles andere an Grünzeug wird eingepackt.
Die ebenfalls anwesenden Kunden stehen meist verwirrt, kopfschüttelnd und fragend neben uns.
Sie halten uns für total verrückt.....und müssen zum nächsten Gemüsegeschäft fahren.
Eigenartig, dass die Leute immer sofort zu Obst und Gemüse rennen, um vor uns beim Stand zu sein. Kann es sein, dass sie Angst haben, nichts mehr zu bekommen?
Kann sein!

Mit vollbepackten Einkaufswagen geht es in die Katzen -und Hundeabteilung. Mein Mann und ich entschließen uns meist, für unsere Hunde Kauknochen zu kaufen.
Da sind sie eine Zeitlang beschäftigt, die Verpackung aufzureißen und wir können verschnaufen, wenn die 5 Schurken Keifpause machen.

"Und was bekommen Carlos und Pauline ?", fragt mein Mann. Carlos und Pauline sind unser Nasenbär-Pärchen - sehr heikel, was das Essen (ich sage absichtlich nicht Fressen) betrifft.
Die beiden erinnern mich immer ein bisschen an Neureiche.
Sie werden jetzt fragen, warum ?
Dreizehn Jahre lebten sie auf 3 Quadratmeter Blech und bekamen nur ganz schlechtes Futter. Seit sie bei uns sind, rümpfen die Zwei schon die Nasen, wenn man ihnen zwei mal hintereinander ihre Lieblingsspeise serviert. Das ist wahr!
Harald und ich entschlossen uns Carlos und Pauline Faschingskrapfen zu kaufen.
Nein, nicht irgendwelche, sie fressen nur die aus der Konditorei Bachhalm in Kirchdorf. Hofer-Krapfen schießen sie uns nach.
Auch das ist wahr! Ich sag´s ja, neureich!

Blem + Blem, die Minigeiers (sprich Wellensittiche) bekommen ihre heißgeliebten
Kiwistangerln, Luise, Bernd und Irmgard Geier (Pfaue) bekommen als Festmahl "Vogelwurst", kleingeschnitten und mit grünem Salat serviert.

Könnte es sein, dass wir einen Vogel haben?
Könnte sein.

Unsere Schweine Sir Rudolph von Hooligan, Frau Rosmarie Mitteregger und Frau Rosie Staudinger (Staudinger-Mitteregger heißt der Fleischhauer, der das Fleisch für die Pflanzenkostverächter unter unseren Tieren liefert) bekommen Nudeln mit Butter, gemischt mit Haferflocken.

Und was bekommen eigentlich mein Mann und ich??
Als wir von unserer Einkaufstour heimkamen, war kein Platz mehr im Kofferraum unseres Suzuki. Alles voll mit Gemüse und Obst.

Die Ziegen Ophelia, Franzl und Josephine waren sofort zur Stelle, glotzten in das offene Auto und passten auf, ob etwas rausfällt.
Natürlich fiel etwas raus - was sonst?
Wir setzten zu einem Wettrennen an - Ziegen gegen Mensch - vom Auto in die Speisekammer.
Bei diesem unerzogenen, unmöglichen Ziegenvolk muss man mit allerhand Tricks arbeiten, um wenigstens einen Teil des Grünzeugs zu retten.
Harald und ich haben aber da schon Routine und wir können sie auch schon ab und zu überlisten.(Die Tricks werden auf Anfrage gerne verraten).

Als wir diese Ziegen retteten, waren sie ängstlich,
verstört, scheu und wollten gar nicht fressen.

Und jetzt! - Sie sind verfressen, frech, ungestüm, aufdringlich - widerlich aufdringlich !!
Vielleicht ist anlassig nicht das ganz richtige Wort, aber so ähnlich.
(Um 3 Uhr in der Früh kann man von mir nicht mehr erwarten, das richtige Wort zu finden).

Wir schreiben heute den 25.Dezember 1997 und das Weihnachtsfest ist vorüber.
Gott sei Dank!
Heute liegen nur vollgestopfte "Hunde-und Katzenleichen", mit eigenartig aufgeblasenen Bäuchen, von denen eine nicht immer ganz gut riechende Duftnote "entwischt", um mich.
Drücken wir es anders aus : Blöd gefressen!
Was aber nicht unsere Schuld ist, sondern schon auf ihre Kappen geht.

Ich erzähle lieber von Anfang an, denn sonst wird es zu kompliziert:

Wie immer in der Früh war der Fütterungsstress, denn jedes unserer Tiere glaubt, auf der Stelle zu verhungern, wenn Harald und ich nicht sofort in ihren Diensten stehen, aber das sagte ich ja schon.

Bei Minusgraden jonglierte ich die vollgefüllten Katzenschüsseln über die Leiter auf den Heuboden, wo Dr. Sheba bereits mit ungeduldigem Blick - und Gehabe auf mich wartete. Die Zehen und Finger bereits eingefroren.
Das Zähneklappern nicht zu vergessen!
Den Viechern ist das egal, Hauptsache die Portionen stimmen und die Geschmacksrichtung auch.

Auch am 24. Dezember klopfen die Pfaue an die Fenster und verschmieren diese und auch am 24. Dezember kreischen die Wellensittiche um die Wette, um nicht vergessen zu werden.
Auch am 24. Dezember machen die Hunde Terror.
Weihnachten - was ist das? Noch mehr Stress als sonst, so meine ich!

Sie werden sich jetzt sicher denken, wo die gekauften Schmankerln geblieben sind?
Kommt schon noch, wir haben ja noch nicht das Thema: "Heiliger Abend".

Nachdem alle Terroristen versorgt waren, hing uns die Zunge bis zum Boden.
Eigentlich war der Weihnachtstag wie jeder andere Tag auch. Stallausmisten, schmusen mit den Nasenbären und die Schweine kontrollieren, dass sie nicht wieder zu den Nachbarn in die Küche stapfen, aber das ist eine andere Geschichte.

So und nun zurück zum eigentlichen Bericht.
Harald und Sohn Paul machten einen Weihnachtsbesuch zwei Höfe weiter und ich schmückte den Stall mit Reisig und Lichterketten.
Aber nicht ohne vorher die Viecher eingesperrt zu haben, denn den Pferden und Ziegen würden die Fichtenzweige sehr schmecken.
Vom Heuboden warf ich Strohballen, um die Geschenke darauf zu platzieren und auch, um darauf sitzen zu können. Untermalt wurde meine Aktion von friedvollem, zufriedenem Gemurmel und Geschmatze der Tiere.
Während unserer Aufbauarbeiten brachte unsere Nachbarin selbstgebackene Kekse und wünschte ein besinnliches Fest. Da alle meine Freundinnen und Hofnachbarn wissen, dass ich weder Zeit noch Lust zum Backen habe, bekommen wir das köstliche Gebäck fast tonnenweise.
Obwohl ich nicht backe, habe ich sicher die meisten Kekse von allen Hausfrauen.
Naja, ich habe auch genug Werbung für meine Faulheit gemacht. - Gewusst wie!!

Der Stall war geschmückt, die Packerln sorgfältig und dekorativ arrangiert, so bereitete ich die Schmankerln für die Tiere vor.
In großen Körben schleppte ich Bananen, Karotten, Äpfel, Salat, Kiwi und vieles mehr an. Die Hälse wurden immer länger und man soll es nicht glauben, wie sich Pferde plötzlich zu Giraffen verwandeln können. - Oder sollte ich besser GIER-AFFEN sagen? Auch die Kauknacker für die Hunde fehlten nicht und auch nicht die Faschingskrapfen für Carlos und Pauline.

In der Zwischenzeit kochte das Festmahl für die Stubentiger...
...und die Hunde belagerten den Herd.
Harald und Paul tauchten auch schon aus den Nebelschwaden auf und kehrten von ihren Weihnachtsbesuchen heim.
Mein Gedanke: Hoffentlich haben sie nicht zuviel Punsch erwischt, denn sie waren schon sehr lange "unterwegs".
Nachdem nun alle vollzählig daheim waren, konnten wir endlich mit der Bescherung beginnen. - Oder doch nicht? Unser Hund Sascha ging ab.
Fünf Hunde-Dinner vorbereitet und nur vier Hunde waren im Haus. Wo war Sascha wieder? Immer haut er im ungünstigsten Moment ab.
Das ist seine Spezialität!
Also brachte ich das Hundemahl Sicherheit und wartete auf unseren Ausreißer. Jedoch er kam nicht.
Blieb nur noch das Telefon, um bei den Nachbarn zu fragen, ob sich Saschi bei irgendeinem Hof aufhält, um Misthaufenkontrolle zu betreiben.
Dort findet er nämlich ab und zu besondere Schmankerln (Nachgeburten, Eingeweide, vergammeltes Fleisch und vieles mehr, was uns nicht schmecken würde, aber für einen Hund ein Festmahl ist).Kategorie : 4 Hauben.

Nach mehreren Telefonaten wurde ich fündig. Er kontrollierte, 3 Höfe weit von uns entfernt, ob seine Freundin Irmgard auch den Christbaum schön schmückt, denn schließlich muss ja alles seine Ordnung haben.
Natürlich war ich davon überzeugt, dass ihm auch ein paar Weihnachtskekse die Kontrolle nicht nur verschönten, sondern auch versüßten. Also fuhr mein Mann los, um unseren keksefressenden Hund abzuholen. Ich wartete und wartete.....Super, jetzt kamen weder Herrl noch Hund heim.
Ich liebe Weihnachten!
Lebhaft konnte ich mir vorstellen, was da 3 Höfe weiter vor sich ging.
Hund frisst Weihnachtskekse, Herrl trinkt Schnaps (unter uns gesagt, ich hatte recht mit meiner Vermutung).

Irgendwann kamen sie dann heim.
In der Zwischenzeit hat uns einer unserer Nachbarn Weihnachtskekse vor die Tür gestellt, was nicht so gut war, denn ich fand nur noch die leere Dose vor und zerfetztes Weihnachtspapier.
Da unsere Husky-Mischlingshündin Hexi das Goldband um den Hals gewickelt hatte und sich verdächtig um die Schnauze schleckte, wusste ich, wo die Kekse "abgegeben" waren - in Hexi´s Hundebauch, der ohnehin schon einen stattlichen Umfang hatte. Außerdem klebte noch Staubzucker an ihren Ohren.

So räumte ich das Papierchaos auf, was jedoch ein Fehler war, denn ich ließ die Katzenmenüs ohne Beaufsichtigung in der Küche, was wiederum fünfen von unseren 14 Katzen gefiel. In affenartigem Tempo müssen Klein Calvin, Frau Weiermeier, Magdalena, Fidelio und Phillip-Fettsack den Schmaus runtergeschlungen haben.
Die fünf Kätzchen waren damit beschäftigt, sich die Ohren, Näschen und Pfötchen zu putzen, denn Reste davon klebten im ganzen Fell.
Frau Weiermeier dürfte ihre Portion beim Herunterholen vom Küchenkastel auf ihren Schädel gekriegt haben, denn ihr Kopf war von den Gewürzen, die eindeutig von besagter Speise stammten, ganz verklebt. Ein paar Brocken klebten auch noch am linken Ohr.
Ich musste so lachen, denn ich stellte mir meinen Stiefsohn Paul vor, wenn es am Heiligen Abend nur Kartoffeln mit Butter und Petersilie, Gemüsereis und Salat gibt. Er ist jetzt in einem Alter, wo außer Mädchen das Essen am Wichtigsten ist.
Da fiel mir ein, dass ich noch was Spezielles im Kühlschrank habe, das eigentlich für Carlos und Pauline, unsere Nasenbären, gedacht war. Improvisieren ist alles!
Also holte ich den "Nasenbären-Lachs", garnierte mit Dill und schnellen Saucen. Dazu getoastetes Baguette und ein Glas Sekt.

Das Telefon läutete, ich telefonierte - vielleicht etwas zu lange, "Lachs" weg,Saucen weg - Dill da.
Die größte Frechheit, Fridolin holte auch das getoastete Brot vom Tisch, dabei fielen die Weingläser um - eines davon Totalschaden.
Naja, Scherben bringen angeblich Glück.
Nur wie bringe ich es meinem Mann bei, dass der gute Rotwein soeben über die Tischkante rann und das Tischtuch sich von weiß auf rosa färbte, die Stoffservietten auch nicht mehr ganz ihre Form hatten und die Kerzenleuchter
umfielen, wobei das Wachs wiederum auf den Tellern kleben blieb.
Fröhliche Weihnachten! - und ab zur Waschmaschine und Geschirrspüler einräumen, neues Tischtuch holen, Stoffservietten falten, Tischdecken für unser Festmahl:
Kartoffeln mit Butter und Petersilie, Gemüsereis und Salat.
Wenn kein Vieh auf die Idee kommt, das Backrohr zu öffnen, bleibt uns die Nachspeise, dachte ich.

Als alles so halbwegs wieder in Ordnung war, wollte ich meinen Mann aus dem Fernsehzimmer holen, aber er war bereits eingeschlafen und mit ihm 3 vollgefressene Hunde und 5 übervolle Katzen. Ein Bild des Friedens!
Dürfte doch zu stark gewesen sein, der Schnaps.
Also wollte ich Paul holen, aber der hatte seine Stereoanlage so laut aufgedreht, dass er mich nicht rufen hörte.
Wäre Maria hart geblieben, wäre uns Weihnachten erspart geblieben!

So teilte ich den fertigen Katzenschmaus an die Samtpfoten aus, die brav im Stall auf mich warteten. Marzipan bekam ihr Festmahl in ihr Apartment, dem Heizraum, serviert.
Dr. Sheba hing schon halb über die Leiter, die zum Heuboden führt, um zu sehen, was ich auf dem Teller habe. Jedoch pfiff er mir beim gekochten Frischmenü etwas - er wollte wie immer sein Sheba.
Ich hätte gerne einen Werbevertrag für ihn mit der Firma Masterfood, denn es gibt nichts anderes für ihn. Sein Gewicht hat er sich von 3 Kilogramm auf 11 Kilogramm nur mit diesem Futter hinaufgefressen. Ja, ja, dieser Bauch kostet uns viel Geld, aber dafür sitzen wir bei Kartoffel mit Butter, Gemüsereis und Salat.

Als das Katzenvolk abgefüttert war, weckte ich meinen halbtoten Mann und konnte mich auch bei meinem "lautlosen" Stiefsohn bemerkbar machen. Es gibt ja doch noch Weihnachtswunder! Also schritten wir andächtig, mit 5 Hunden in den Stall, um endlich die Bescherung zu machen.
Die Bescherung in der Küche hatte ich ja schon!

In den Boxen standen 5 glotzende Pferde, ein quietschender Esel, blökende Schafe, ein mit starrem Blick auf den Müsliriegelkorb fixierter Jakob Ziegenbock und drei unmögliche grunzende Schweine, die mit ihren Schweinshaxen schon über die Box hingen.
Wie das Lied "Stille Nacht, heilige Nacht", hörte sich dieses Getobe nicht an - schon eher wie Underground-Musik.
In Windeseile schnappte sich jeder von uns Gemüse, Müsliriegel und vieles mehr, um dieses Konzert zu stoppen. Von einer ohrenbetäubenden Geräuschkulisse ging jetzt alles in wohliges Gegrunze und Geschmatze über.

Die Hunde bekamen jeder ihre "Knackwurst" in Übergröße - besser gesagt sie stahlen sich die Wurst aus dem Korb. Wäre ja nicht das erste mal an diesem Abend, dass gestohlen wird.
Die Nasenbären Carlos und Pauline verzogen sich sofort mit ihren Faschingskrapfen in ihre Ställe.
Natürlich bekamen auch die Hasen und Meerschweinchen ganz besondere Körndln.

Ich begann die vielen Packerln der Tierpaten zu öffnen und als alle Geschenke für die Viecher ausgepackt waren, hatten wir einen ganzen Wäschekorb voll mit Leckerli´s für Hunde, Hasenfutter, Pferdezuckerln und anderes mehr.
Hexi, ohnehin schon am Platzen, stahl und stahl und schleppte sich ein Hundestangerl nach dem anderen weg.

Als wir in den Geschenkpapierbögen saßen und alles weggefuttert war, blieben wir noch eine Zeit lang bei den Tieren. Das machen wir jedes Jahr so.
Langsam räumten wir das Chaos auf und schleppten die vielen Geschenke in die Wohnräume. Da keiner von uns wirklich Lust auf Kartoffel mit Butter, Gemüsereis und Salat hatte, verzog sich Paul mit einer Tüte Popcorn in sein Zimmer.
Harald und ich setzten uns mit einem Glas Sekt in mein Büro, schmusten mit den Katzen und gingen dann zu Bett.
Auch in den Hundekörben herrschte Ruhe, nur merkte man geruchsmäßig, dass zuviel gefressen wurde.

Bis 5 Uhr Früh hatte ich einen ungestörten Schlaf, bis unser Kater Stanislaus - und jetzt verzeihen sie bitte die kommenden Kraftausdrücke - laut zu kotzen begann.
Ich - raus aus dem Bett und ab in den Garten mit dem Katzentier.
Oh Gott, in was stieg ich da? - Hundescheiße soll ja angeblich Glück bringen.
Unbeirrt unseres Glücks hüpfte ich auf einem Bein zur Eingangstür und setzte Stanislaus in die Wiese. Und nun ab, zur Fußwaschung.

Als ich durch das Vorzimmer (immer noch auf einem Bein hüpfend) und in die Nähe des Vorzimmers kam, roch ich die nächste Bescherung. Irgendein sehr geschicktes Hündchen schiss genau in den Papierkorb.
Gutes Ziel, muss schon sagen.

Es wäre zu lange, ihnen von allen Verdauungshäufchen und angekotzten Teppichen zu berichten.
Also war ich auch am 25. Dezember schon ab 5 Uhr Früh mit den Viechern beschäftigt, die selig, ausgesch... und ausgeko... in ihren Körbchen schliefen und von den nächsten Weihnachten träumten.

Sie alle lieben Weihnachten und ich ganz besonders - wenn sie vorüber sind!

 

Diese Geschichte stammt aus dem Buch „SaTierische Geschichten“ von Doris Hofner-Foltin, die gemeinsam mit ihrem Mann Harald den Gnadenhof in Schabenreith führt.
Ihre reichhaltigen, teilweise hochamüsanten, teilweise tragischen, in jedem Fall aber interessanten Erfahrungen mit dem „lieben Vieh“ in Schabenreith bilden die Grundlage für ihre satirischen Bücher.
Die "SaTierischen Geschichten" sowie auch einen Band mit dem Titel
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