|
Am
Samstag waren AktivistInnen des Verein
Gegen Tierfabriken Vorarlberg in der
Dornbirner Innenstadt unterwegs, um die
PassantInnen eine Woche vor Weihnachten
auf das Tierleid hinzuweisen, das am
Weihnachtsfest mit den Konsumgewohnheiten
einher geht
Als
Engel verkleidet wurden nicht nur Manner
Schnitten an die Menschen
verteilt, sondern auch das aktuelle
Rezeptheft der Veganen Gesellschaft Österreich
mit
tollen, weihnachtlichen, pflanzlichen
Rezepten wie Festliches Risotto mit
Roter Rübe, Lebkuchenmousse auf Himbeerspiegel,
bis hin zu Linzeraugen und Vanillegipferl.
Die AktivistInnen informierten über
pflanzliche
Alternativen zu Ei, Butter und Co und
gaben Tipps, wie man den Weihnachtsbraten
gegen eine Alternative ohne Tierleid
austauschen kann.
Die
PassantInnen zeigten sich auch interessiert
an dem Tierleid, das durch Eier verursacht
wird, viele wussten nichts über das „Sexen“
von Küken und welches Tierleid hinter
der oft als so positiv beworbenen Kuhmilch
steckt.
Parallel
zum Ernährungsthema war auch der Kastenstand
regelmäßig im
Gespräch. Die KonsumentInnen lehnen
diese Tierqual vollumfänglich ab und
wünschen
sich eine Änderung der Situation. Ebenfalls
nicht zu kurz kam die Pelzthematik,
ist doch der VGT Vorarlberg Stand fast
wöchentlich
vor Kleider Bauer in der Marktstraße
platziert. Dass dort nach wie vor Pelz,
aktuell in Form von Kaninchen aus China,
vertrieben wird, wissen viele Menschen
nicht und wurden von den AktivistInnen
aufgeklärt.
|