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Hinweis: Der Inhalt dieses Beitrags in Wort und Bild basiert auf der Faktenlage zum Zeitpunkt der Erstveröffentlichung (17.04.2013)

Wien, am 17.04.2013

Morgen Donnerstag öffentliche Anhörung zum Steinbockabschuss Hohe Wand

VGT bietet für die Behörde kostenlose, gewaltfreie Lösungen an und ruft
MedienvertreterInnen dazu auf, den Steinbockgipfel zu besuchen und von
den Vorgängen zu berichten

WANN: Donnerstag 18. April 2013, ab 8:30 Uhr bzw. 9:30 Uhr
WO: Gasthof Mohr, Neue Welt Straße 101, 2732 Zweiersdorf

Im Jahr 2003 entkamen 3 Steinböcke aus einem Tiergehege auf der Hohen Wand bei Wr. Neustadt, NÖ. Sofort wollte die Jägerschaft einen Totalabschuss, der aber durch einen Aufschrei aus der Bevölkerung verhindert werden konnte. Die zahmen Tiere wurden rasch zu einer Attraktion in diesem beliebten Wander- und Klettergebiet, die Menschen schlossen sie ins Herz. Obwohl Steinböcke bereits schon einmal in Österreich von der Jägerschaft ausgerottet wurden, fordern die Revierjäger schon seit Jahren, einige der Tiere töten zu dürfen. In den letzten 2 Jahren gab es trotz Protesten Abschussquoten von 9 bzw. 12 Tieren.

Beim öffentlichen Steinbockgipfel am 18. April soll jetzt der Status Quo evaluiert werden. Die nö Umweltanwaltschaft hat angekündigt, ein neues Gutachten zur Auswirkung der Steinböcke auf der Hohen Wand zu präsentieren. Der VGT wird ebenfalls vor Ort sein und anbieten, die Tieranzahl, sollte sie tatsächlich ein Problem bieten, durch die Verabreichung von Verhütungsmitteln oder durch ein Umsiedlungsprojekt gewaltfrei und schonungsvoll zu reduzieren. Der VGT hat dafür bereits ExpertInnen gewonnen und käme für alle Kosten auf.

Weitere Infos unter: www.vgt.at/steinbock

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