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Hinweis: Der Inhalt dieses Beitrags in Wort und Bild basiert auf der Faktenlage zum Zeitpunkt der Erstveröffentlichung (17.04.2014)

Wien, am 17.04.2014

Die Zirkussaison beginnt und damit das Leid der Tiere

Nach der Winterpause ziehen die Zirkusse wieder durchs Land, auch bei uns in Österreich

Seit 2005 sind bei uns in Österreich aus Tierschutzgründen Wildtiere im Zirkus verboten. Doch noch immer werden Haus- und Heimtiere in Zirkussen zur Schau gestellt. Sie werden dressiert und müssen dann in der Manege ihre Kunststücke vorführen.

Für Heimtiere, die in Zirkussen mitgeführt werden, gelten seit 1. Jänner 2006 dieselben Haltungsbedingungen wie in der Privathaltung zu Hause. Zusätzlich wurde die Anwendung von Ausbildungs- und Dressurmitteln, die dem Tier Schmerzen, Leiden oder Schäden zufügen, oder es in Angst versetzen, verboten.

Doch trotzdem ist ein Leben als Zirkustier Tierqual. Pferde, Ziegen, Tauben, Hunde, Kamele, Dromedare und andere Tiere müssen in der Manege funktionieren, sie müssen unnatürliche Verhaltensweisen erlernen und oft sind die Dressurmethoden sehr fragwürdig. Dazu kommt, dass der Zirkus laufend von einem Ort zum anderen zieht und die Tiere damit einem lebenslangen Tiertransport unterliegen. Für die Unterhaltung von uns Menschen müssen Tiere leiden.

Bitte bedenken Sie, dass Sie mit dem Kauf einer Eintrittskarte über das Leben und das Wohl der Tiere mitentscheiden - geben sie tierfreien Zirkussen den Vortritt!

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