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Tierversuche

Jedes Jahr werden in Österreich hunderttausende Tiere im Namen der Wissenschaft gequält und getötet. Fast die Hälfte davon völlig unnötig. Grundlagenforschung dient nicht der menschlichen Gesundheit, sondern stillt nur die Neugier der Wissenschaft. Nagetiere und Kaninchen, aber auch Hunde, Katzen und viele weitere Tierarten werden in winzige Käfige gesperrt und gefoltert, bis sie an den schrecklichen Qualen sterben oder nicht mehr verwendbar sind. Und das praktisch unkontrolliert und völlig legal.

Chronologie Tierversuche

Tierversuchsverordnung erlassen: Wissenschaftsminister erteilt Tierschutz klare Absage

Tierversuchsverordnung erlassen: Wissenschaftsminister erteilt Tierschutz klare Absage

600 kritische Stellungnahmen verworfen, Tierversuche in Österreich sollen weiter unkontrolliert bleiben, es wird keinen Kriterienkatalog für Tierversuchsanträge geben

Hagel von Kritik

Hagel von Kritik

Zahlreiche ExpertInnen üben harsche Kritik an jenem Verordnungsvorschlag, den das Wissenschftsministerium zur Kontrolle von Tierversuchsanträgen als Verordnungsvorschlag veröffentlicht hat.

Tierversuche: Mitterlehner mit Kritikhagel konfrontiert

Tierversuche: Mitterlehner mit Kritikhagel konfrontiert

AktivistInnen des VGT illustrierten am Dienstag, dem 29. Dezember am Stephansplatz den Hagel von Kritik, dem Wissenschaftsminister für seinen Verordnungsvorschlag zur wirkungslosen Kontrolle von Tierversuchsanträgen ausgesetzt ist. ExpertInnen und Bevölkerung sind sich einig: So geht’s nicht.

Protestgalerie

Protestgalerie

Hunderte TierschützerInnen haben dem VGT Bilder mit Botschaften an Minister Mitterlehner gesendet. Wir haben sie in dieser Galerie gesammelt.

Einladung Medienaktion: Mitterlehner unter Kritikhagel

Einladung Medienaktion: Mitterlehner unter Kritikhagel

Weil Wissenschaftsminister Mitterlehner bisher nicht von seinem Verordnungsvorschlag zur ethischen Scheinkontrolle von Tierversuchen abweicht, erntet er nicht nur vernichtende Kritik von ExpertInnen, sondern auch tausende Protestbekundungen aus der Bevölkerung.

Protest

Protest

Minister Mitterlehner soll verstehen, dass viele Menschen sich eine strenge ethische Kontrolle von Tierversuchsanträgen wünschen. Bitte teilen Sie ihm ihre Meinung mit!

Tierversuche: Irreführende Mailantwort des Ministers

Tierversuche: Irreführende Mailantwort des Ministers

Die E-Mail-Pauschalantwort des Wissenschaftsministers, enthält Angaben, die womöglich einige Menschen verunsichern. Wir analysieren sie genauer und zeigen auf, was falsche Eindrücke erweckt.

Tierversuche: Minister antwortet abschmetternd auf offenen Brief

Tierversuche: Minister antwortet abschmetternd auf offenen Brief

Minister Mitterlehner lehnt eine echte ethische Kontrolle von Tierversuchen ab. Obwohl in der Praxis unter keinen Umständen Tierversuche abgelehnt werden, betont er in seiner Antwort auf einen offenen Brief, dass Österreich bereits jetzt vorbildlich wäre.