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Stoppt die Pyrogentests in Österreich!

Obwohl es längst anerkannte Alternativen gibt werden in Österreich jährlich immer noch Pyrogentests an über 13.000 Kaninchen durchgeführt. Eigentlich dürften sie nicht mehr genehmigt werden. Sie finden dennoch ungehindert statt.

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Jährlich werden ca. 13.000 Kaninchen in Österreich für sogenannte Pyrogentests verwendet, obwohl schon anerkannte und etablierte Alternativen zur Verfügung stehen und bereits seit 2010 von der EU rechtlich anerkannt sind.

Pyrogene sind Stoffe, wie Pilz- oder Viruspartikel, die Fieber auslösen können. Medizinische Produkte dürfen keine solchen Pyrogene enthalten, daher werden Kaninchen dafür benutzt, um die Produkte auf ev. Verunreinigungen durch Pyrogene zu testen. Hierfür werden Kaninchen in Einzelboxen fixiert, aus denen nur der Kopf rausschaut, ihnen wird die Substanz ins Ohr injiziert und über Stunden wird der Fieberverlauf überprüft. Entwickeln sie Fieber, fällt der Stoff durch. Die Kaninchen werden nach den Tests meist getötet und entsorgt.

Laut Gesetz dürfen keine Tierversuche genehmigt werden, wenn es eine wissenschaftlich zufriedenstellende und rechtlich zulässige Methode oder Versuchsstrategie gibt.

Bei den Pyrogentests ist dies eindeutig gegeben und somit sind diese Tests seit Jahren illegal.

Die Unterzeichnenden fordern hiermit die Bundesregierung auf diese grausamen Tests endgültig zu verbieten und dafür zu sorgen, dass Pyrogentests nicht mehr an Tieren vorgenommen werden.

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