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Schweine

In Österreich gibt es Schweinefabriken mit einem „Output“ von 20.000 Schweinen im Jahr. In diesen Fabriken ist der Umgang mit den Tieren vollautomatisiert: von der Luftzufuhr über die Nahrung bis zur Entfernung der Gülle. Der Mensch ist eigentlich nur noch dafür zuständig, das Funktionieren der Maschinen zu überwachen. Für kranke Tiere gibt es keine tierärztliche Untersuchung. Wenn sie sterben, werden ihre Körper – vorausgesetzt ihr Tod fällt bei einem Kontrollgang überhaupt auf – entfernt und entsorgt.

Chronologie Schweine

SPAR beendet Tierschutz-Vereinbarung

SPAR beendet Tierschutz-Vereinbarung

Der VGT erhielt von der bekannten Supermarktkette ein Schreiben, dass Tierhaltungsinformationen bei der Fleischvitrine in ihren Filialen künftig nicht mehr geduldet werden würden.

Immer mehr schreckliche Unfälle mit Tiertransportern

Immer mehr schreckliche Unfälle mit Tiertransportern

VGT kritisiert Tierquälerei in landwirtschaftlichen Betrieben, beim Transport, im Schlachthof

Unerträgliche Schönrederei von österreichischer Schweine-Quälerei durch VÖS

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VGT fordert von Politik und Lebensmittelhandel umfassende Information und Kennzeichnungspflicht

Einladung: Aktion und Langzeitfilm-Vorführung

Einladung: Aktion und Langzeitfilm-Vorführung

Mastdarmvorfall über 16 Stunden nicht richtig behandelt. Schwein hilflos blutig gebissen.

Das Leid der Mütter

Das Leid der Mütter

Zig Tausende weibliche Tiere werden in Österreich als Produktionsmittel benutzt. Ihre möglichst vielen Kinder werden zu Fleisch verarbeitet, ihre Muttermilch Menschen zum Trinken gegeben oder sie sollen möglichst viele Eier legen. All das auf Kosten ihrer Körper und ihrer Leben.

36.000 Ferkel gequält: Nur bedingte Haft für Schweinebauern!

36.000 Ferkel gequält: Nur bedingte Haft für Schweinebauern!

Videomaterial beweist Tierquälerei!

EINLADUNG: Podiumsdiskussion zum Thema TIERSCHUTZPOLITIK: Demokratie Quo Vadis?

EINLADUNG: Podiumsdiskussion zum Thema TIERSCHUTZPOLITIK: Demokratie Quo Vadis?

Die Tierschutzsprecher aller Parteien stellen sich der Diskussion

Hope for All

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