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Stoppt Tiertransporte ins EU-Ausland!

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Die Unterzeichnenden fordern die Bundesregierung dazu auf, für EU-weite Kontrollen im Bereich der Tiertransporte einzustehen und Transporte von österreichischen Tieren ins EU-Ausland zu verhindern.

Für tausende Kühe aus Österreich endet das Leben nicht auf einer Österreichischen Schlachtbank. Sie werden mit Lastwägen und Schiffen bis in die Türkei, den Mittleren Osten und nach Ägypten geschickt. Die Reise allein ist für die Tiere bereits eine qualvolle Etappe, oftmals müssen sie tage- bis wochenlang in der Hitze in furchtbaren Bedingungen ausharren. Quarantäneaufenthalte verlängern die Überfahrt zusätzlich. Am Ende stehen die Tiere auf einer dicken Schicht ihrer eigenen Exkremente und sind von Kopf bis Fuß von diesen überzogen. Krankheiten breiten sich in den überfüllten Schiffen schnell aus und die Rinder erleben Stress, Schmerz und Leid. Tiere, die während der Schifffahrt sterben, werden einfach ins Wasser geworfen. Doch noch nimmt die tragische Reise für die überlebenden Rinder kein Ende.

Sie kommen in einem Land an, welches keinerlei Tierschutzstandards besitzt, die mit unseren vergleichbar wären.

In Ägypten finden zum Beispiel mehrmals im Jahr Feste statt, für welche Rinder aus dem Ausland importiert werden, um sie auf offener Straße zu schlachten. Hierbei kommt es zu grausamen Szenen, Männer werfen sich auf das Tier um es zu fixieren und der Lärm stresst die Tiere zusätzlich. Aber auch in den Schlachthöfen ist die Situation nicht besser. Vor ihrer Schlachtung werden die Tiere nicht betäubt, sie erleben bei vollem Bewusstsein, wie ihnen die Kehle durchgeschnitten wird und sie langsam verbluten oder ersticken. Dabei setzen die oft ungeschulten Arbeitskräfte häufig mehrmals Schnitte an und schneiden den Tieren immer wieder ins Fleisch, bis der Kehlschnitt ausreichend durchgeführt ist. Damit sich die Tiere nicht so sehr wehren, ist es in diesen Ländern üblich, den Tieren die Fußsehnen durchzuschneiden oder sie mittels „Augenstich“ zu blenden. Ein qualvolles Ende für ein Leben voller Leid.

Diese Petition richtet sich an die Österreichische Bundesregierung und an die EU-Kommission (im Rahmen der internationalen "Stop the Trucks" Initiative).

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