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PELZ - Kleider Bauer verdient an Tierleid!

Bitte stellen Sie sich auf die Seite von Füchsen, Kaninchen und Waschbären! Hier finden Sie Infos zu Pelz und Kundgebungen bei Kleider Bauer, eine Liste pelzfreier Modehäuser, Tipps zur Tierpelz-Erkennung und E-Cards! Erfahren Sie wie jedeR selbst den betroffenen Tieren helfen kann!




Die Kampagne

Das Ziel ist die Beendigung des Pelzverkaufs bei Kleider Bauer
Die Kleider Bauer-Kampagne hat das Ziel, dass KundInnen über den Tierpelzverkauf bei Kleider Bauer informiert werden und die Geschäftsführung sich ihrer Verantwortung bewusst wird und den Verkauf von Tierpelzen beendet. In diesem Sinne wurde bereits mit der Geschäftsführung in Konakt getreten. Leider ist diese nicht gesprächsbereit. Die Kleider Bauer-Kampagne ist Teil der Pelz-Kampagne des VGT.

Gegen den Pelzverkauf – auch in Kaufhäusern!
Die Umsätze der KürschnerInnen sind seit den 1980ern stark rückläufig. Damals wurden über die Medien die Zustände in Pelztierfarmen publik. Gegen Ende der 90ern zog die schwer angeschlagene Pelzindustrie mit der Taktik "ein bißchen Pelz" in Form von Pelzkrägen und -verbrämungen in Modehäuser ein und begann Tierpelze wieder massiv zu bewerben. Somit stieg die Anzahl der Menschen, die Pelz tragen, rasant an. Oftmals wissen die betroffenen Personen aber nicht, dass ihrer Jacke der Teil eines toten Tieres angenäht wurde, da das Fell unnatürlich gefärbt (rosa, grün ...), gerupft oder geschoren ist und somit von Webpelz schwer zu unterscheiden ist.

Obwohl sich an den Zuständen in den Pelzfarmen nichts geändert hatte und die Pelzproduktion in Österreich seit 1998 per Gesetz verboten ist, schien das Tragen von Pelz wieder "normal" zu werden. Die Tierrechtsbewegung arbeitet seit einigen Jahren erfolgreich gegen diese Entwicklung. So sind schon viele Bekleidungsketten aus dem Pelzgeschäft ausgestiegen. Auch muss gesagt werden, dass der Großteil der Bekleidungsunternehmen bereits als "pelzfrei" gilt.

Definition "pelzfrei"
Als "pelzfrei" bezeichnet der VGT jene Unternehmen, die zu 100% auf Produkte, die vollkommen oder teilweise aus den Fellen von Wild- und Pelztieren sowie Haustieren bestehen, verzichten – egal ob es sich um gezüchtete Tiere oder Wildfänge handelt. Zu diesen Tierarten zählen zum Beispiel Füchse, Marder, Marderhunde, Kojoten, Wölfe, Bären, Nerze, Nutrias, Waschbären, Chinchillas, Meerschweinchen, Kaninchen, Hasen, Eichkätzchen, Bisamratten, Raubkatzen, Katzen und Hunde.
Aufgrund des stark verbreiteten Fleischkonsums in unserer Gesellschaft und der damit verbundenen Produktion von Leder und Nutztierfellen gelten auch jene Unternehmen als "pelzfrei", die Produkte aus diesen Materialien führen. Einzige Ausnahme bildet aufgrund der gezielten und grausamen Pelzherstellung das sogenannte Karakul-Lamm. Der Pelz dieses Jungtieres wird meist unter den Bezeichnungen "Persianer" oder "Breitschwanz" vermarktet. Persianer bezeichnet den Pelz von frisch geborenen ein bis zwei Tage alten Lämmchen, Breitschwanz ist das Fell noch ungeborener Lämmchen die der Mutter aus dem Leib geschnitten werden.

Warum gerade Kleider Bauer?
Kleider Bauer ist kein reines Pelzgeschäft sondern eine Kleiderkette. Die Besitzer Peter und Werner Graf könnten also jederzeit anderen Modehäusern gleich tun und problemlos aus dem Pelzhandel aussteigen. Kleider Bauer ist ein rein österreichisches Unternehmen, das mit 30 Filialen in ganz Östereich vertreten ist. Es ist mit seiner tierfeindlichen Geschäftspolitik eines der letzten Textilketten, die Echtpelz noch nicht ausgelistet haben. Das Unternehmen stieg Ende der 90iger Jahre nach Tierschutzprotesten aus dem Pelzhandel aus, nahm aber nach einem Wechsel in der Chefetage ein paar Jahre später ungeniert den Pelzverkauf wieder auf. Gemessen an der Filialmenge gehört Kleider Bauer zu den größten verbliebenen Modehäusern mit Pelz. Das Brüderpaar Werner und Peter Graf ist überdies im Besitz anderer Pelz führender Textilunternehmen wie "Hämmerle" und "Otto Graf".

Kritik an Kleider Bauer
Kritik an Pelz bei Kleider Bauer hagelt es von vielen Seiten und so haben einige Einzelpersonen, Tierschutzorgansiationen, Tierrechtsvereine und -gruppen beschlossen, aktiv über den Handel mit Tierpelzbekleidung bei Kleider Bauer aufzuklären. Die Offensive gegen die Pelzindustrie zum Beispiel ist ein loser Zusammenschluss europäischer Tierschutz- und Tierrechtsgruppen, die das Ziel verfolgen, das Leid der Pelztiere zu beenden und den Pelzhandel zu stoppen.

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