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Schluss mit der Jagd auf Haustiere!

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Petition gegen den Abschuss von Hunden und Katzen durch JägerInnen

In letzter Zeit häufen sich wieder die Meldungen von abgeschossenen Haustieren. Manchmal werden Hunde sogar in unmittelbarer Nähe ihrer HalterInnen beim Spaziergang erschossen, manchmal melden die TäterInnen die Tötung nicht und die Familie des Hundes wird im Zweifel gelassen, was mit ihrem Tier passiert ist. Die Jagdgesetze der Bundesländer regeln den Haustierabschuss verschieden, oft aber genügt ein Abstand der freilaufenden Tiere von wenigen hundert Metern zum nächsten Wohnhaus. Der international anerkannte Biologe und Verhaltensforscher Univ.-Prof. Kurt Kotrschal hält es für nicht möglich, aus dem Verhalten eines Hundes immer schließen zu können, ob er gerade "wildert", und empfindet einen Abschuss als "beispiellose Geringschätzung der Gefühle anderer", weil "Hunde ganz wichtige Sozialpartner für ihre Menschen sind". In Österreich werden keine Statistiken über den Haustierabschuss geführt, aber aus den Zahlen deutscher Bundesländer kann geschlossen werden, dass etwa 3000-5000 Hunde und ca. 10 Mal so viele Katzen jährlich der Jagdlust der Jägerschaft zum Opfer fallen.

Wir, die UnterzeichnerInnen, fordern daher sowohl die Landesregierungen als auch die Bundesregierung dazu auf, die Landesjagdgesetze bzw. das Tierschutzgesetz so zu adaptieren, dass der Abschuss von Haustieren mit Ausnahme bei einer unmittelbaren Gefahr für Menschen grundsätzlich verboten wird.

Diese Petition richtet sich an die neun österreichischen Landesregierungen und an die österreichische Bundesregierung.