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Hinweis: Der Inhalt dieses Beitrags in Wort und Bild basiert auf der Faktenlage zum Zeitpunkt der Erstveröffentlichung (15.02.2017)

Salzburg, am 15.02.2017

Morgen VGT-Protest: 4 m Fasan vor Jagdmesse Hohe Jagd im Messezentrum Salzburg

Anlässlich der Reform des Bundestierschutzgesetzes fordert der VGT, dass der einstimmige Beschluss des Tierschutzrats, das Aussetzen von Zuchtfasanen zu verbieten, umgesetzt wird

Wann: Donnerstag, 16. Februar 2017, 10 Uhr
Wo: 5020 Salzburg, Am Messezentrum 1, Eingang zur Jagdmesse „Hohe Jagd“

Zur Jagd auf gezüchtete Tiere, gegen die der VGT seit Juli 2015 österreichweit und insbesondere auch in Salzburg – Stichwort Gatterjagd von Mayr-Melnhof – seine Kampagne führt, gehört auch das Aussetzen gezüchteter Fasane, Rebhühner und Enten. Laut Gutachten der Salzburger Landesregierung werden gezüchtete Enten im Jagdgatter Mayr-Melnhof zum Abschuss ausgesetzt. Zusätzlich gibt es das Aussetzen von Zuchtfasanen im Flachgau. Der Tierschutzrat des zuständigen Gesundheitsministeriums, mit 22 ExpertInnen aus allen Fachbereichen im Umgang mit Tieren, hat im März 2016 einstimmig beschlossen, das Aussetzen gezüchteter Fasane, Rebhühner, Enten und Hasen als Tierquälerei bundesweit in einer Reform des Tierschutzgesetzes zu verbieten. Leider hat das Ministerium diesen Beschluss übersehen und bisher nicht in die geplante Reform aufgenommen. Daran will der 4 m große Fasan „Anton“ erinnern, der morgen anlässlich der Jagdmesse im Salzburger Messezentrum vor dem Eingang aufgebaut wird. Über 100.000 Fasane jährlich sind vom Aussetzen in Österreich betroffen.

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