So helfen Sie Tieren in Not!

Spenden für den Tierschutz in Österreich

Spenden GEGEN Repression: SPAR möchte den Tierschutz mundtot machen!

Der VEREIN GEGEN TIERFABRIKEN (VGT) hat kritisiert, dass SPAR österreichweit den größten Anteil an Schweinefleisch aus Vollspaltenboden-Haltung verkauft und daher, logischerweise, Tierleid unterstützt. Statt auf die Kritik einzugehen, klagte uns der Milliarden-Konzern!

Jeder Euro ist jetzt wichtig, denn rund 100.000 € an Prozesskosten drohen uns!

Als ersten Meilenstein müssen wir es schaffen, 10.000 € aufzustellen.

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Das Ziel von SLAPP-Klagen ist es, den Kritiker:innen möglichst lange zu beschäftigen und mit hohen Kosten zu bedrohen. SPAR will uns mundtot machen.

- DDr. Martin Balluch

Häufig gestellte Fragen zum Spar-Prozess

Am Anfang waren vor allem die Chefetage von SPAR und der Geschäftsführer von der Schweinebörse für SPAR im Zeugenstand. Für den VGT haben der Obmann, ein Kampagnenleiter und der ehemalige Geschäftsführer von der Gesellschaft !ZukunftTierwohl! ausgesagt.

Mittlerweile wurden auch Sprecher:innen der anderen 3 großen Supermarktketten (Hofer, Rewe und Lidl) einvernommen, sowie der Kampagnenleiter der Vollspaltenboden-Kampagne beim VGT, Schweinebauer Andreas Hubmann und Univ.-Prof. Johannes Baumgartner, Schweineexperte von der Veterinärmedizinische Universität Wien. Der VGT-Kampagnenleiter stellte klar, dass SPAR eine Schlüsselrolle innehat, weil SPAR das allermeiste Vollspaltenboden-Schweinefleisch aller Handelsketten österreichweit verkauft. Schweinebauer Hubmann betonte, wie wichtig eine tiefe Einstreu für Schweine ist, dass die von SPAR propagierte Tierwohlschiene TW60 überhaupt kein Tierwohl bedeutet und dass eine Umstellung der gesamten Schweinebranche zu Stroheinstreu ohne Vollspaltenboden leicht möglich wäre. Univ.-Prof. Baumgartner bestätigte, dass der Vollspaltenboden für die Betriebe einen Vorteil zu Lasten der Schweine hat, die Stroheinstreu dagegen den Schweinen zugutekommen würde.

Der VGT hat SPAR wegen seiner Position zum Schweine-Vollspaltenboden kritisiert, insbesondere dafür, dass SPAR dieses Fleisch verbilligt anbietet und keine Anstalten macht, damit aufzuhören.

SLAPP = Strategic Lawsuit Against Public Participation. Das ist eine Zivilklage eines großen Konzerns oder einer politischen Partei, um Kritik mundtot zu machen.

Der VGT soll seine Kritik an SPAR und die Verwendung des persiflierten Logos von SPAR ("SPARt euch das") unterlassen.

In der ursprünglichen Einstweiligen Verfügung wurde festgestellt, dass der VGT bis zum Letzturteil SPAR nicht mit Schweineleid in Verbindung bringen darf, u.a. deswegen, weil SPAR gar keine Schweine hält. Diese Einstweilige Verfügung galt 1,5 Jahre, wurde dann aber vom Obersten Gerichtshof weitgehend aufgehoben.

SPAR ist der größte Verkäufer von Schweinefleisch aus Vollspaltenbodenhaltung in Österreich. Deshalb war er vorrangig aber nicht ausschließlich Ziel der VGT-Kritik. SPAR hat als einziger Supermarkt sofort den VGT geklagt. Die anderen Supermärkte sind in konstruktiver Kommunikation mit dem VGT.

Wenn es tatsächlich verboten wird, einem Supermarkt die Bedingungen der Herstellung seiner Produkte kritisch vorzuhalten, dann werden die Konsument:innen völlig im Dunkeln gehalten. Wenn SPAR zudem erreicht, dass die Schweinehaltung auf Vollspaltenboden nicht mehr als Tierquälerei bezeichnet werden darf, dann ist Tierschutzarbeit extrem eingeschränkt. 

Bisher sind bereits Kosten von ca. € 10.000 entstanden. Aber die endgültigen Kosten können leicht € 100.000 erreichen. 

Die wichtigste Hilfe ist eine Spende – jeder Euro fließt direkt in die Finanzierung der SLAPP-Klage gegen uns, sowie unsere Aufdeckungen. Ab 19 € monatlich sind Sie sogar Tierschutz-Pat:in und erhalten ein exklusives VGT-Geschenk mit Urkunde. 

Ihre Spende ist steuerlich absetzbar.

Patenschaften

Der VGT-Fokus auf sogenannte Nutztierschutz-Kampagnen, mit dem Ziel echter Verbesserungen im Tierschutz, hat schon zu großen Erfolgen geführt. Diese Kampagnen müssen langfristig geplant und umgesetzt werden, deshalb braucht es Menschen, die unsere Arbeit als Tierschutz-Pat:innen unterstützen. Tierschutz-Pat:innen sind eine wesentliche Basis der VGT-Arbeit und für uns von unschätzbarem Wert. 

Ab 19 Euro pro Monat ist eine solche Patenschaft möglich. Jede:r Spender:in erhält ein exklusives VGT-Geschenk und eine Urkunde.

Ihre Vorteile auf einen Blick:

  • VGT-Geschenk
  • VGT-Urkunde
  • Zusendung des VGT-Jahreskalenders
  • Zusendung des VGT-Magazins "Tierschutz konsequent"