Auge eines Schweines.

Tierleid aufgedeckt

Tiere leiden in den meisten Fällen hinter verschlossenen Türen.

Mit unseren Aufdeckungen wollen wir den Blick auf die Tierquälerei lenken. Ob in Schlachthöfen, Mastanlagen, in Tiertransportern oder Massentierhaltungen - die Tierquäler und Tierquälerinnen können sich nicht verstecken! Die Öffentlichkeit hat das Recht darauf, diese Aufnahmen zu sehen.

Aktuelle Aufdeckung

Steiermark, April 2026

Auch der "strukturierte" Vollspaltenboden besteht aus hartem Beton. Das ist nicht "physisch angenehm" oder artgemäß.
Der Unterschied zwischen den Bereich mit "weniger Spalten" und den normalen Spaltenbereichen ist mit freiem Auge fast nicht zu erkennen.

"Strukturierter Vollspaltenboden" ist keine Verbesserung!

Aufnahmen aus einer der ersten Schweinefabriken mit dem neuen, "strukturierten" Vollspaltenboden zeigen: Das ist keine Verbesserung! Wir haben vor Ort protestiert.

Dem VGT wurde aktuelles Filmmaterial von April 2026 aus einem Betrieb in der Südoststeiermark zugespielt. Dieser Schweinebetrieb hat im Jahr 2023 seine Größe mit ursprünglich 1.700 Schweinen auf nun 3.400 Schweine erweitert. Die Fotos und Videos zeigen, dass es sich um einen ganz normalen Vollspaltenboden handelt, auf dem diese Schweine gehalten werden. Normal, im Sinne eines Betonbodens, der durchgehend mit Spalten durchzogen ist. Dass ein Drittel der Bodenfläche nur mit halb so vielen Spalten durchzogen ist, ist für das ungeübte Auge praktisch nicht zu sehen und für die Schweine nicht zu bemerken.
Die Aufnahmen zeigen dieselben typischen Verletzungen der Tiere, dieselben unhygienischen Bedingungen, dieselbe unendliche Langeweile für die Schweine, dieselbe Tierqual.

Was von der Bundesregierung als Verbot des Vollspaltenbodens verkauft wurde, ist nur dessen Fortsetzung für immer, wie die neuen Aufnahmen zeigen. Es gibt keinen auch nur irgendwie nennenswerten Unterschied zwischen der alten Form des Vollspaltenbodens und der neuen, die in 8 (bzw. 12) Jahren „neuer“ Mindeststandard wird.

Der VGT hat vor Ort protestiert und Anzeige erstattet.

Zur ganzen Geschichte

Unsere letzten Aufdeckungen:

28.04.2026, Steiermark

Aufgedeckt: Vollspaltenboden "NEU" ist keine Verbesserung!

Aufnahmen aus einer der ersten Schweinefabriken mit dem neuen, "strukturierten" Vollspaltenboden zeigen: Das ist keine Verbesserung! Wir haben vor Ort protestiert.

31.03.2026, Österreich

Rinder-Versteigerungen und Tiertransporte

VGT-Aufdeckung dokumentiert groben Umgang auf Verkaufsveranstaltungen und zeigt Zusammenhang mit Hochrisiko-Exporten in Drittländer

22.12.2025, Wien

Schlimmste Tierquälerei an Karpfen vor Weihnachten

VGT-Recherche zeigt, wie Karpfen minutenlang schwerstem Leid ausgesetzt werden; Betäubungen erfolgen nicht fachgerecht; mehrere Fischverkaufsstände in Wien wurden angezeigt.

18.11.2025, Niederösterreich

Aufdeckung: Unfassbare Misshandlungen in einer der größten Schweinefabriken Österreichs

VGT deckt Tierleid in AMA-Schweinemast und Zuchtbetrieb auf

27.08.2025, Straß

Aufgedeckt: Deutscher Horror-Schweinestall beliefert österreichischen Schlachthof

Aktuelle Tiertransport-Videos beweisen: die Schweine, die in einem deutschen Skandal-Vollspaltenboden-Stall aufgezogen wurden, kamen mittels Tiertransport in die Steiermark.

15.07.2025, Österreich/Türkei

Brutale Schächtungen beim Opferfest in der Türkei

Österreichische Rinderzüchter:innen wissen, dass exportierte Rinder ohne Betäubung getötet werden

09.04.2025, Bezirk Leibnitz

Aufdeckung: Schweine, die im Sterben liegen

Schrecklicher Schweinestall in der Steiermark aufgedeckt

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Bitte schauen Sie nicht weg, sondern melden Sie uns den Fall.
Es liegt an uns allen, das Tierleid in unserer Gesellschaft zu beenden!

Hier finden Sie Informationen zu allen weiteren Schritten und die Möglichkeit, uns über den Fall zu informieren.

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Unsere Aufdeckungsarbeit ist bedroht!

Immer wieder versuchen Parteien und die Lobby der Tiernutzer:innen das Aufdecken von Tierleid zu kriminalisieren.

Davon sind Tierschutz-Journalist:innen, aufmerksame Tierschützer:innen und Vereine wie der VGT, die Tierleid veröffentlichen, betroffen.

Wir müssen diese Kriminalisierung dringend verhindern!

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