VEREIN GEGEN TIERFABRIKEN
VEREIN GEGEN TIERFABRIKEN
Tiere leiden in den meisten Fällen hinter verschlossenen Türen.
Mit unseren Aufdeckungen wollen wir den Blick auf die Tierquälerei lenken. Ob in Schlachthöfen, Mastanlagen, in Tiertransportern oder Massentierhaltungen - die Tierquäler und Tierquälerinnen können sich nicht verstecken! Die Öffentlichkeit hat das Recht darauf, diese Aufnahmen zu sehen.
Tierquälerei trotz Tierhaltungsverbot!
Seit Jahren ist der Betrieb amtsbekannt. Schon 2022 und 2023 hat der VGT Aufnahmen aus dem Betrieb veröffentlicht: Rinder stehen in Gülle-Seen, Schafe und Ziegen leiden unter katastrophalen Haltungsbedingungen. Viele Tiere wirken krank, tote Tiere liegen in den Stallungen.
Neue Bilder vom Sommer 2026 beweisen nicht nur die unverändert horrenden Zustände im Betrieb, sondern zeigen auch den Landwirt, über den 2023 nach VGT-Anzeigen ein Tierhaltungsverbot verhängt wurde, wie er weiterhin im Stall arbeitet und Tiere misshandelt. In einem Video reißt er eine Ziege an den Hörnern über eine Buchtenwand, in einem anderen stößt er mehrere Schafe brutal und zerrt an ihren Beinen.
Auch die Sterblichkeit im Betrieb scheint sehr hoch zu sein. Eine Auswertung von Todesfall-Listen von April bis August 2026 zeigt, dass im Schnitt jeden Tag zwei Tiere sterben - insgesamt mindestens 249 tote Schafe und Ziegen wurden in dem Zeitraum betriebsintern notiert.
Rinder, Ziegen und Schafe werden in dem Betrieb gemästet. Die meisten Tiere dürften aus Milchbetrieben stammen, die junge männliche oder "ausgediente" weibliche Tiere an Masten verkaufen. Vor allem bei den Schafen und Ziegen stechen einige extrem dünne Tiere ins Auge. Sie sehen aus, als wären sie kurz vor dem Verhungern. Einige schwache, ebenfalls magere Tiere liegen offenbar bewegungsunfähig in den Buchten.
Der VGT hat erneut Strafanzeige erstattet und fordert eine Durchsetzung des Tierhaltungsverbots. Es muss endlich Konsequenzen in diesem Fall geben, die das Tierleid im Betrieb abstellen!
25.08.2026, St. Pölten-Land
Verhungernde Tiere und Gewalt in St. Pölten-Land: VGT zeigt sich erschüttert über die Wirkungslosigkeit des Kontrollsystems und startet Petition
21.07.2026, Österreich/Slowenien/Algerien
Der Beginn einer tagelangen Tortur in den Tierschutz-Hochrisiko-Staat Algerien.
17.06.2026, Bezirk Bregenz
Erneut grobe Missstände im Skandalbetrieb von 2023 im Raum Bregenz: Tiere stehen immer noch in Fäkalien, Stall völlig heruntergekommen.
28.04.2026, Steiermark
Aufnahmen aus einer der ersten Schweinefabriken mit dem neuen, "strukturierten" Vollspaltenboden zeigen: Das ist keine Verbesserung! Wir haben vor Ort protestiert.
31.03.2026, Österreich
VGT-Aufdeckung dokumentiert groben Umgang auf Verkaufsveranstaltungen und zeigt Zusammenhang mit Hochrisiko-Exporten in Drittländer
Haben Sie Tierquälerei gesehen?
Bitte schauen Sie nicht weg, sondern melden Sie uns den Fall.
Es liegt an uns allen, das Tierleid in unserer Gesellschaft zu beenden!
Hier finden Sie Informationen zu allen weiteren Schritten und die Möglichkeit, uns über den Fall zu informieren.
Immer wieder versuchen Parteien und die Lobby der Tiernutzer:innen das Aufdecken von Tierleid zu kriminalisieren.
Davon sind Tierschutz-Journalist:innen, aufmerksame Tierschützer:innen und Vereine wie der VGT, die Tierleid veröffentlichen, betroffen.
Wir müssen diese Kriminalisierung dringend verhindern!
Der VGT ist rein spendenfinanziert.
Ihre Spende ermöglicht uns, Tierqual aufzudecken und den Tierschutz in Österreich zu verbessern!