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VGT trifft Tierschutzministerin zum Gespräch

Hinweis: Der Inhalt dieses Beitrags in Wort und Bild basiert auf der Faktenlage zum Zeitpunkt der Erstveröffentlichung (02.05.2019)

Wien, 02.05.2019

Tiertransportpetition wurde übergeben, Ministerium sichert Zusammenarbeit zu

Im Zuge eines seit langer Zeit angestrebten Termins mit Tierschutzministerin Beate Hartinger-Klein überreichten Tierschützer_innen des VGT die insgesamt mehr als 114.000 Unterschriften, die im Zuge der aktuellen Tiertransportaufdeckungen in Österreich gesammelt werden konnten.

Das Gespräch drehte sich auch um konkrete Fragen und Anregungen an das Ministerium. Wir wollten herausfinden, welche Maßnahmen die Bundesregierung nun österreichweit setzen will, um illegales und legales Tierleid bei Tiertransporten zu verhindern, erklärt VGT-Kampagnenleiter Tobias Giesinger. Manches bedarf noch einer weiteren Auseinandersetzung. In einzelnen Punkten sind wir in der Rechtsinterpretation anderer Meinung als das Ministerium. Der VGT wird zu dieser Frage demnächst weitere Informationen veröffentlichen.

Auch diskutiert wurden brutale Langstreckentransporte in Drittstaaten, die internationale und europäische Kooperation zur Verbesserung der Tiertransportproblemtatik und konkret die mangelnde Versorgung von nicht-entwöhnten Kälbern am Transportweg.

Das Ministerium sicherte dem VGT weitere Zusammenarbeit und zukünftigen Austausch zu. Dieses Angebot werden wir in jedem Fall wahrnehmen. Der dringende Wunsch der Bevölkerung konnte mit der Übergabe der Petition deutlich gemacht werden. Jetzt muss sich endlich auch etwas ändern!, schließt Giesinger.

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