Teilen:

Veganes Martini-Gansl Festessen im Restaurant „Tisch“

*Werbung/Einladung/Dieser Artikel enthält Produktplatzierung.

Wir durften das 6-Gänge-Vegansl-Menü im Restaurant „Tisch“ im 8. Bezirk in Wien für euch verkosten.

"Tisch" ist ein rein veganes Restaurant im 8. Wiener Gemeindebezirk, das seit Anfang 2022 unter dem Motto „plant based pleasures“ kulinarische Genüsse serviert. Die Zutaten der nachhaltigen Gourmetküche sind regional und saisonal ausgewählt. Im Herbst bietet „Tisch“ immer eine rein pflanzliche Alternative zum traditionellen Martini-Gansl an.

Vegansl-Menü

In diesem Jahr bietet Tisch ein „Martini-Gansl-Festessen“ als Mehrere-Gänge-Menü an. Ausgewählt werden kann zwischen vier oder sechs Gängen sowie einer alkoholischen oder alkoholfreien Getränkebegleitung. Außerdem kann das Vegansl auch einzeln auf der Herbstkarte bestellt werden. Ab sechs Personen kann auch der „ganze Braten“ zum Teilen bestellt werden. Dieser kann auch für zu Hause, etwa für das Weihnachtsessen, abgeholt werden. Das Vegansl selbst ist ein gefüllter Seitan-Braten. Außerdem gibt es eine glutenfreie Alternative. Wir durften das Vegansl-Menü verkosten.

Vor dem ersten Gang wurden wir mit einem Gruß aus der Küche überrascht. Ein köstliches, hausgemachtes Brioche wurde uns mit einer Butterkerze serviert. Die Kerze war vollständig essbar, sodass wir die Butter auf das Brioche tropfen lassen konnten. Ein spaßiger Einstieg!

Als Starter gab es eine vegane Foie Gras aus Tofu und Zweigelt-Kirschen-Gelee, liebevoll angerichtet mit Rosmarin und hausgemachtem Brioche.

Die darauf folgende Kürbiscremesuppe war eine wahre Offenbarung für uns. Sie wurde mit einem feinen Kardamomschaum serviert und die zusätzliche Orangennote sorgte für eine wahre Geschmacksexplosion.

Als Zwischengang wurde uns „Flora und Rauna“ serviert – ein Wortspiel aus „Flora und Fauna“ und „Rauna“ – einem österreichischen Wort für rote Rübe. Verschiedene bunte Rüben wurden mit einer veganen Ziegenkäsealternative und Marillensalsa auf einem Rote-Rüben-Kirsch-Jus angerichtet.

Schließlich waren wir beim Hauptgang angelangt: dem Martini Gansl – ein Seitan-Rollbraten mit Maroni-Champignon-Füllung. Das „Fleisch“ war wirklich sehr zart und harmonierte gut mit der Füllung. Der Bratensaft wird über vier Tage hinweg eingekocht und schmeckte dementsprechend intensiv. Dazu wurde Orangen-Rotkraut mit Serviettenknödel und Preiselbeeren serviert.

Den Nachtisch bildete das Gericht „Ein Hauch von Wald“, das seinem Namen alle Ehre machte. Ein Red-Velvet-Biskuit wurde uns mit Vanille-Zirben-Creme serviert und schmeckte tatsächlich einfach wie ein Waldspaziergang. Dazu gab es ein Brombeer-Feigen-Gel mit Lavendeleis, Walnusskaramell und einen Marshmallow-Pilz. Ein rotes Geflecht aus Mehl und Zucker, eine sogenannte Hippe, rundete den Wald-Eindruck optisch ab.

Zum Abschluss folgte noch eine kleine Käseplatte mit verschiedenen veganen Käsealternativen und Apfel-Wacholder-Chutney sowie Feigen, Apfelstücken und Trauben. Dazu wurde uns das wohl außergewöhnlichste Getränk serviert, das wir je probieren durften. Es handelte sich um ein dunkelrotes Getränk aus Kirsch- und Traubensaft mit einem Kaltauszug aus geräuchertem Schwarztee. Die Rauchnote und das Zusammenspiel der Aromen lassen sich kaum in Worte fassen – das muss man probiert haben!

Sharing is Caring

Das „Tisch“ schafft es mit kleinen Feinheiten, ein Abendessen zu einem besonderen Erlebnis zu machen. Dabei wird auch an Menschen gedacht, die es sich finanziell gerade nicht leisten können, ein Restaurant zu besuchen: Es gibt eine Solidarity-Spendenbox, in die alle, die es sich leisten können, etwas Geld einwerfen können. Menschen, die Unterstützung benötigen, können sich dann anonym aus diesen Spendengeldern zu einem Essen einladen lassen oder finanziell entlastet werden. Denn wie heißt es so schön: Sharing is caring!

 

Einladung: Wir wurden eingeladen, das Menü kostenfrei zu verkosten. Der Artikel spiegelt unsere ehrliche Meinung wider.