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VGT bei Ausbildung von EthiklehrerInnen in Innsbruck

Hinweis: Der Inhalt dieses Beitrags in Wort und Bild basiert auf der Faktenlage zum Zeitpunkt der Erstveröffentlichung (11.11.2009)

Wien, 11.11.2009

Nach Oberösterreich wurde jetzt der VGT auch in Tirol in die Ausbildung zum Schulversuch Ethikunterricht eingebunden

Nach Oberösterreich wurde jetzt der VGT auch in Tirol in die Ausbildung zum Schulversuch Ethikunterricht eingebunden

Für den überkonfessionellen Ethikunterricht an Schulen dauert die Zusatzausbildung für LehrerInnen 4 Jahre. Im Rahmen dieser Ausbildung werden jetzt auch Tierschutz und Tierrechte thematisiert. Was liegt also näher, als den VGT dafür einzuladen, der anerkannter Maßen zu diesen Themen herausragendes Expertenwissen bietet. Nach Oberösterreich hat jetzt auch das Bundesland Tirol den VGT-Obmann in die Ausbildung seiner EthiklehrerInnen durch einen 4 stündigen Vortrag einbezogen.

Im Beitrag des VGT geht es dabei natürlich nicht um das Vermitteln eines spezifischen ethischen Standpunktes. Vielmehr wird zunächst das momentane Mensch-Tier Verhältnis analysiert und einer kulturhistorischen Rekonstruktion unterzogen.

Anschließend werden die Prämissen für die gesellschaftlich-gesetzlichen Ansichten zu Tieren als Sachen mit dem Stand der modernen biologischen Forschung zu Tierbewusstsein und dem Verhalten von Tieren verglichen. Zuletzt wird die Geschichte der Tierschutz- und der Tierrechtsbewegung rekapituliert und es kommen die einflussreichsten Stimmen für und gegen Tierrechte zu Wort.

Dem VGT ist es ein großes Anliegen, Tierschutz und Tierrechte in den Schulen zu thematisieren. Wir wollen uns daher sehr bei den AusbildungsleiterInnen für die EthiklehrerInnen in OÖ und Tirol für das in uns gesteckte Vertrauen bedanken und hoffen, dass das von uns zur Verfügung gestellte Lehrmaterial auch tatsächlich im Ethikunterricht an den Schulen Verwendung finden wird.

 

 

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