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VGT lobt SPÖ-Minister Stöger für Tierschutzpreisverleihung

Hinweis: Der Inhalt dieses Beitrags in Wort und Bild basiert auf der Faktenlage zum Zeitpunkt der Erstveröffentlichung (18.11.2010)

Wien, 18.11.2010

Die Preisverleihung zeige, dass der Minister und die hochkarätige Jury sich von der Ansicht der ÖVP-Tierindustrie, es gäbe eine kriminelle Organisation im Tierschutz, nicht beeindrucken ließen

Die Preisverleihung zeige, dass der Minister und die hochkarätige Jury sich von der Ansicht der ÖVP-Tierindustrie, es gäbe eine kriminelle Organisation im Tierschutz, nicht beeindrucken ließen

VGT-Obmann DDr. Martin Balluch zur Tierschutzpreisverleihung: „Alle Menschen, die die Vorgänge rund um die Tierschutzcausa verfolgt haben, wissen genau, dass es keine kriminelle Organisation im Tierschutz gibt. Deshalb wundern wir uns gar nicht, dass SPÖ-Minister Stöger auch nicht auf diese Propaganda hereingefallen ist und den Tierschutzpreis u.a. auch Tierschutzvereinen verliehen hat, die verdächtigt worden waren, Mitglieder dieser Pseudo-kriminellen Organisation zu sein. Die Preisverleihung, die wir vom VGT sehr begrüßen, beweist, dass die Leistungen der Tierschutzvereine von allen, außer der Tierindustrie und der von ihr instrumentalisierten Justiz und Polizei, gewürdigt werden.“

Und weiter: „Auf der Webseite des Gesundheitsministeriums wird die Nominierung des VGT für diesen Preis begründet:

http://www.bfdt.at/index.php?id=organisationen.

Der Minister lobt darin den VGT genau für jene Erfolge, wie Legebatterieverbot und Pelzausstieg von P&C, die durch eine Weisung vom ÖVP-Justizministerium im Tierschutzprozess als zentrale Kampagnen einer kriminellen Organisation angeklagt wurden. Das beweist einmal mehr, dass SPÖ-Minister Stöger und seine Jury auf diese ÖVP-Propaganda nicht hereingefallen sind.“

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