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Sandy P. Peng: "Wer einmal einem verzweifelten Fuchs oder Nerz in einem Drahtgitterkäfig in die Augen gesehen hat, wird diesen Anblick nie wieder vergessen."

Hinweis: Der Inhalt dieses Beitrags in Wort und Bild basiert auf der Faktenlage zum Zeitpunkt der Erstveröffentlichung (21.12.2020)

Bregenz, 21.12.2020

#Ichlebepelzfrei: Tierschutz-Aktivistin Sandy P. Peng appelliert an die Herzen der Menschen

Sie sind grün, beige oder pink gefärbt, überraschend billig, und im Winter sind sie überall auf den Straßen zu sehen: Pelzbommel. Doch dass sich hinter den Aufsätzen auf Mützen und Jacken schreckliches Tierleid verbirgt, wissen nur die wenigsten. Zuletzt hat eine Aufdeckung über die grausamen Methoden auf polnischen Pelzfarmen für Aufregung gesorgt.

Tierschutz-Aktivistin Sandy P. Peng klärt seit vielen Jahren über das Leid der Pelztiere auf: In den 90er Jahren sind wir gegen Echtpelzmäntel auf die Straßen gegangen. Jetzt ist der Pelz wieder da – auf Krägen und Mützen, oftmals eingefärbt, hat sich dieses Tierqual-Produkt wieder in die Geschäfte geschummelt. Mit dem neuen Slogan #Ichlebepelzfrei will ich über das Tierleid aufklären und bitte alle, wirklich alle Menschen eindringlich: Kauft keinen Pelz! Weder an Jacken noch an Mützen ist das Fell von Tieren cool.

 

Petition: EU-weites Verbot von Nerz-Farmen

 

Dabei ist der Großteil der Bevölkerung gegen Pelzfarmen, und das nicht nur aus Tierschutz-Gründen. Neben dem unvorstellbaren Leid, das den Tieren auf Pelzfarmen widerfährt, geht durch die Corona-Pandemie auch ein enormes gesundheitliches Risiko von den Massentierhaltungen auf Pelzfarmen hervor. Millionen von Tieren wurden wegen der Gefahr einer Übertragung eines mutierten Virenstammes in den letzten Wochen getötet. So tragisch das ist, könnte es längerfristig aber Verbesserungen im Tierschutz bringen.

Wir hoffen, dass die Pelzindustrie in vielen Ländern durch die Corona-Ausfälle so geschwächt wurde, dass eine Wiederaufnahme der „Produktion“ unrentabel ist und komplett eingestellt wird. In den Niederlanden ist das heuer bereits gesetzlich verankert worden, in Dänemark könnte das ebenfalls bald der Fall sein weiß Sandy P. Peng und erklärt weiter: Ich mache mich für die Tiere stark, weil sie unschuldig und schutzlos sind. Sie brauchen unsere Hilfe dringender denn je. Ich bitte alle, die sich eine neue Jacke oder Mütze kaufen gehen: Informiert euch, woraus eure Kleidung gemacht ist! Wer einmal einem verzweifelten Fuchs oder Nerz in einem Drahtgitterkäfig in die Augen gesehen hat, wird diesen Anblick nie wieder vergessen. Darum helft mir, den Slogan „Ich lebe pelzfrei“ zu verbreiten. Bis auch die letzte Pelztierfarm schließen muss.

Der VGT fordert in einer Petition ein Ende der Nerzfarmen in Europa. Über 25.000 Personen unterstützen bereits diese wichtige Petition.


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