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Herdenschutz statt Wolfshetze

Hinweis: Der Inhalt dieses Beitrags in Wort und Bild basiert auf der Faktenlage zum Zeitpunkt der Erstveröffentlichung (11.07.2022)

Innsbruck, 11.07.2022

Mit viel Kraft platzierten die Aktivist:innen am Marktplatz in Innsbruck ein 400 Quadratmeter großes Transparent mir der Aufschrift PRO WOLF.

Der Schriftzug war nicht zu übersehen, genauso wie die Kampagnenleiterin im Wolfskostüm. Die Botschaft ist eindeutig; der VGT fordert umfassenden Herdenschutz, und ein Ende der Wolfshetze.

Die Gespräche mit den Passanten waren zum größten Teil sehr positiv und viele unterstützen die Forderungen des VEREINS GEGEN TIERFABRIKEN. Auch die Aktivistin im Wolfskostüm und ihre künstlerische Darstellung mit ihrem Schriftzug Grüß Wölfin wurde oft fotografiert und bestaunt.

Zeitgleich erstellte die Tiroler Politik mit dem Verein Weidezone einen Plan für drei Zonen. In der ersten sollen Beutegreifer vollständig geschützt sein. Die Zweite orientiert sich am Tiroler Wolfsmanagement und die dritte Zone würde eine Änderung des Tiroler Jagdgesetzes benötigen, um sogenannte Problemtiere schnell entnehmen zu können. Aber es gibt keinen Plan für umfassenden Herdenschutz oder ein Angebot für eine Hirtenausbildung. Was bleibt, ist der gleiche Zustand wie seit Jahren: Ungeschützte Nutztiere auf der Alm und die Hetze gegen den Wolf geht weiter.

Petition

Bitte unterstützen Sie die Petition für einen aktiven Herdenschutz an den Tiroler Landtag!

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