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Endlich Hilfe für Innsbrucker Stadttauben: Taubenschutzkonzept wird umgesetzt

Hinweis: Der Inhalt dieses Beitrags in Wort und Bild basiert auf der Faktenlage zum Zeitpunkt der Erstveröffentlichung (22.11.2024)

Innsbruck, 22.11.2024

Ein wichtiger Schritt für den Tierschutz in Innsbruck: Bald wird im städtischen Rapoldipark das erste Taubenhäuschen stehen, wo bis zu 100 Stadttauben Unterschlupf finden und mit artgerechtem Futter versorgt werden können. Zugleich wird dadurch eine tierschutzkonforme Bestandskontrolle mittels Austausch der gelegten Eier ermöglicht.

Vom städtischen Wildtierbeauftragten wurde – auch im Austausch mit der Tierschutzseite – ein Taubenschutzkonzept erstellt, das sich bereits in Umsetzung befindet. Fixer Bestandteil des Konzepts sind Taubenhäuschen wie jenes im Rapoldipark. Weitere Standorte werden hoffentlich bald folgen.

Engagement, das Wirkung zeigt: Bürger:innen und Tierschutz-NGOs, darunter auch die Tiroler VGT-Gruppe, setzen sich seit langem konsequent für eine tierfreundliche Lösung ein. Dass Politik und Stadtverwaltung darauf reagiert haben und im Sinne der Tiere neue Wege einschlagen, ist dem langjährigen Einsatz vieler engagierter Menschen zu verdanken.

VGT Tirol Kampagnenleiterin Nicole Staudenherz hat den geplanten Standort im Rapoldipark besichtigt und zeigt sich sehr erfreut: Endlich gibt es eine tierfreundliche Lösung für die Innsbrucker Stadttauben. Positiv hervorheben möchte ich den konstruktiven Austausch mit allen Zuständigen von Seiten der Stadtgemeinde. Besonders freut mich, dass auch die Tierschutz-NGOs ihr Fachwissen und ihre Sichtweisen einbringen konnten und wir bedanken uns bei Hans Lutsch von der ARGE Stadttauben Salzburg für die Unterstützung und Beratung.

Innsbruck informiert: Erstes Taubenhäuschen im Rapoldipark

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