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1. Vorarlberger Tierschutztag

Hinweis: Der Inhalt dieses Beitrags in Wort und Bild basiert auf der Faktenlage zum Zeitpunkt der Erstveröffentlichung (22.10.2013)

Wien, 22.10.2013

Anlässlich des ersten Vorarlberger Tierschutztages haben VGT-AktivistInnen die Leute darüber informiert wie man Echtpelz am einfachsten erkennt und dass hinter den netten bunten harmlosen Pelzbommeln unendliches Tierleid steckt.

Es gibt keinen echten Pelz ohne Tierqual! Oftmals wird den Tieren bei vollem Bewusstsein das Fell abgezogen, was ihren qualvollen Tod in die Länge zieht. Nicht nur die Tiere leiden, durch die Pelzproduktion leidet auch die Umwelt, weil Chemikalien die umliegenden Böden und Gewässer verseuchen. Die Menschen sind beim gerben ohne Schutzkleidung den Chemikalien ausgesetzt und leiden an erheblichen gesundheitlichen Problemen. Selbst Kinder müssen diese gesundheitsschädliche, harte Arbeit schon verrichten. Das alles nur für etwas Pelz.

Gerade für Hunde- und KatzenbesitzerInnen empfiehlt es sich auf Pelz zu verzichten. Hinter dem Pelz aus China steckt auch gerne mal das Fell eines Hundes oder das einer Katze. Ja, sogar die niedliche Fellmaus für die kleine Mieze kann aus Katzenfell sein.

Interessante Gespräche ergaben sich auch bezüglich der wegen Nötigung angeklagten TierschützerInnen. Die Reaktion war ungläubiges Staunen und Empörung über diese Schikanen.

Als Highlight hat unser Pelzhase bei einem Spaziergang durch die Bregenzer Innenstadt und an der Seepromenade die Kids begeistert. Die Kleinen bekamen etwas Süsses und unsere ,,Liebe wärmt besser als Pelz" Fuchssticker.

Der Herbst hat Vorarlberg erobert. Das wundervolle Herbstlaub verwandelt die Landschaft in ein buntes Paradies. Dies hat eine Aktivistin dazu inspiriert ganz besondere Kürbisse zu schnitzen, die unseren Infostand verschönert haben.

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