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Laternenmarsch für Wölfe in Wien

Hinweis: Der Inhalt dieses Beitrags in Wort und Bild basiert auf der Faktenlage zum Zeitpunkt der Erstveröffentlichung (12.11.2018)

Wien, 12.11.2018

200 Menschen setzen in Wien über einen besinnlichen Laternenmarsch ein Zeichen dafür, dass endlich auch in Österreich eine freilebende Population zugelassen werden soll.

Abends nach der Dämmerung trafen sich am 5. November Wolfsfreund_innen mit selbstgebastelten, sehr kreativen Laternen, Kerzen und Teelichtern bei der Votivkirche in Wien. Von da zogen sie zum ersten Stopp in die Wickenburggasse zum Generalsekretariat der österreichischen Landesjagdverbände und zum Jagd- und Fischereiverlag. Dort gab es eine Ansprache von unserem Obmann Martin Balluch, der erklärte, warum die Wölfe zu Österreich gehören und nicht getötet werden dürfen, denn 74 Prozent der österreichischen Bevölkerung sind dem Wolf gegenüber positiv eingestellt. Mit zwei weiteren Stopps beim Rathaus und beim Stephansplatz, endete die Runde wieder bei der Votivkirche.

Das Kerzenlicht und die ruhige Musik umrahmte passend zur Jahreszeit den Laternenumzug und verbreitete besinnliche Stimmung. Begleitet wurde die friedliche Demo von mehreren dutzend Polizist_innen.

Danke an alle, die sich für die friedvollen und wunderschönen Tiere einsetzen und so zahlreich an diesem Laternenmarsch teilgenommen haben.

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