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Mindestens
sechs Aktivist_Innen protestierten auch
am Silvesterwochenende den ganzen Nachmittag
über bei der Kleider Bauer Filiale in
der Innsbrucker Museumstraße, trotz
sehr starkem Schneefall
Mit
Transparenten, Schildern, Plakaten, vielen
Informationsflugblättern - wie immer
natürlich nicht ausschließlich zum Thema
Pelz, sondern auch zu Tierrechten und
Veganismus im Allgemeinen, sowie vielen
persönlichen Gesprächen und Diskussionen
wurde einmal mehr über grausamen Bedingungen
und Fakten
zur sogenannten
"
Nutztierhaltung",
insbesondere zur Tierpelzthematik informiert.
Mit
Flugblättern zur Pelzproblematik
in italienischer Sprache konnten
auch wieder die vielen italienischen
Urlauber_Innen in Innsbruck erreicht
werden, welche
traditionell
die sogenannten Weihnachtsfeiertage gerne
in Innsbruck verbringen. Das Tierqual"produkt" Pelz
scheint bei Italiener_Innen leider weit
beliebter zu sein, als bei Passant_Innen
aus Österreich.
Alle
Passant_Innen mit welchen die Aktivist_Innen
diskutierten, positionierten sich ganz
klar gegen das Tragen von Tierpelzen
und bestärkten die Aktivist_Innen in
ihrem Engagement
Einzig
die Kleider Bauer Geschäftsführung scheint "immun" gegen
Weiterentwicklung und Empathie gegenüber
fühlenden Mitlebewesen zu sein. So appellierten
beispielsweise 2 Aktivist_Innen mit Totenkopfmasken
und einem Schild:
"
Neues Jahr, Neues Glück; bitte endlich
OHNE TIERLEID!" direkt
an Kleider Bauer, um ihre ignorante Haltung
im Bezug
auf das grausame Tierqualprodukt Tierpelz
zu überwinden. Andere
Aktivist_Innen zeigten ein großes Bild
eines Nerzes mit der klaren Feststellung: "Pelz
tötet!"
Während
sich den Aktivist_Innen letzte Woche
spontan eine Schneeperson angeschlossen
hatte, um sich an den Protesten zu beteiligen,
so unterstützten diesmal - wohl aufgrund
des starken Schneefalls, gleich 2 Schneepersonen
die Kundgebung. Ein kleines und ein grosses
Schneewesen protestierten mit dem passenden
Demoschild:
"Pelzverkauf
bei Kleider Bauer; Groß und Klein kauft
nicht dort ein!" neben
der Filiale, und verharrten angeblich
noch dort, nachdem die Aktivist_Innen
abgezogen waren.
Wir
freuen uns über derart motivierte Mitstreiter_Innen
und wünschen ein engagiertes 2012er Jahr!
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