AktivistInnen des VGT werden die Enge der
Transportkäfige der chinesischen Pelztiere auf
spektakuläre Weise unter einem schweren Gitter
liegend nachstellen
Wo: Metternichgasse 4, Ecke
Strohgasse, 1030 Wien
Wann: Montag den 13. Februar,
10:30 – 10:45 Uhr
MedienvertreterInnen stehen für eindrucksvolle
Aufnahmen von oben Leitern zur Verfügung!

Jahrelanges Engagement
Eine der außergewöhnlichen Nacktdemonstrationen
vor der Chinesischen Botschaft findet sich auch
in der Tierschutzprozess-Doku von Gerald Igor
Hauzenberger sowie auch im Trailer
zum Film „Der Prozess“. Anlässlich
einer der beispiellosesten Grausamkeiten, die
an Tieren für Pelz verübt werden, wird der Verein
Gegen Tierfabriken so wie weltweit zahlreiche
andere Organisationen auch heuer gegen die Pelzindustrie
in China protestieren.
Tod und kein Leben
In schockierenden Undercover-Recherchen konnte
Transport und Tod der betroffenen Tiere dokumentiert
werden:
Chinapelz-Video
Mehr als die Hälfte des weltweit gehandelten
Pelzes kommt aus China
Während in Österreich seit 1998 kein Tier für
Pelz gehalten oder getötet werden darf, werden
Unmengen an Pelzen, die meist zur Verzierung
von Jacken, Hauben und Schals herangezogen werden,
importiert. China ist darin Marktführer – wohl
auch in Sachen Grausamkeit!
Monika Springer, VGT-Campaignerin: „Unzählige
Hunde, Katzen und andere Tiere werden in China
für Pelz getötet – doch nicht nur das: schon
der Transport ist Tierquälerei! Die Forderung,
die wir am Internationalen Aktionstag an die
Volksrepublik China richten, ist ein sofortiges
Ende dieser Praktiken!
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