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Alarm: Hühner in Gefahr!

Hinweis: Der Inhalt dieses Beitrags in Wort und Bild basiert auf der Faktenlage zum Zeitpunkt der Erstveröffentlichung (01.01.2014)

01.01.2014

SPÖ will die bereits voll besetzten Mastgeflügelhallen mit 30% mehr Hühnern und 50% mehr Puten überfüllen

Die Besatzdichte der Mastgeflügelhallen ist unvorstellbar hoch: im Moment dürfen 30 kg Hühner pro m² - also etwa 17 Hühner mit 1,8 kg Körpergewicht - und 40 kg Puten pro m² hineingestopft werden. 17 ausgewachsene Hühner auf 1 m², das ist wie in der U-Bahn in der Stoßzeit. Dicht gedrängte Körper, kein Platz für Bewegung. Eine Katastrophe und eigentlich Grund genug, eine GesetzesVERBESSERUNG zu überlegen, um den Tieren mehr Platz zu geben.

Nicht so unser Tierschutzminister der SPÖ. Eine neue Verordnung ist geplant. Bald schon soll der neue Entwurf eingebracht werden und dabei soll die Besatzdichte bei Mastgeflügel dramatisch erhöht werden! Der Minister möchte gerne 30% mehr Hühner (also etwa 23 Hühner pro m²) und sogar 50% mehr Puten in die vollkommen überfüllten Hallen stopfen. Bei vollem Besatz würden dann allein die Körper der Hühner bereits 92% der Bodenfläche der Halle füllen!

Die zwei Bilder einer Arbeitsgruppe des Niedersächsischen Landesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (LAVES) sagen mehr als 1000 Worte!

SPÖ-Minister möchte also das Tierschutzgesetz dramatisch verschlechtern. In der gesamten Geschichte unseres Landes hat es noch niemals eine derartige Verschlechterung des Tierschutzes gegeben, wie sie jetzt vorgesehen ist.

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