Teilen:

Wir suchen und finden die versteckten Käfigeier!

Hinweis: Der Inhalt dieses Beitrags in Wort und Bild basiert auf der Faktenlage zum Zeitpunkt der Erstveröffentlichung (04.03.2009)

04.03.2009

Und das noch vor Ostern! Jetzt mitmachen!

Kontaktieren Sie Firmen per Email, Brief, Fax, Telefon oder persönlichem Besuch! Die Information wird an geschickt, geprüft und kommt in die Eier-Herkunfts-Liste, die von allen Interessierten eingesehen werden kann. So kann jedeR sehen, welche Firma tierquälerische Käfigeier verwendet und wer nicht!

Hier einige Punkte die helfen sollen bei der Recherche:

 

Wen soll ich kontaktieren?
1. Gastronomische Betriebe wie Gasthäuser, Hotels, Restaurants, Pizzerien, Heurigen
2. Bäckereien, Konditoreien
3. Lebensmittelindustrie: verpackte Produkte wie Süßspeisen, Nudeln etc.

Also interessant ist einfach jeder Betrieb, der Eier verarbeitet. Aber auch Ei-freie Produkte sollen in unsere Liste!

 

Was soll ich genau nachfragen?
In einem Betrieb können Eier verschiedener Haltungsformen verwendet werden. Deshalb fragen, ob AUSSCHLIESSLICH zum Beispiel Freilandeier verwendet werden. Es werden nicht nur Eier als Schaleneier eingekauft, sondern auch in verarbeiteter Form wie: hart gekochte Eier, Flüssigei im Tetrapack/Tank, Eipulver, Fertigmischungen (z.B. Mehl + Eipulver gemischt) etc. Was wird also genau verwendet und aus welcher Haltungsform!?

 

Wie frage ich am besten?
Je einfacher und kürzer die Frage, desto eher kommt eine Antwort. Nachfragen kann man immer noch! Sinngemäß: "Ich möchte die Herkunft der verwendeten Eier oder Eiprodukte wissen. Freiland-, Boden- oder Käfighaltung?

 

Werde ich immer die richtige Antwort bekommen?
Nein. Oft wissen die Befragten keine Antwort (Inkompetenz) und erfinden eine. Oder sie glauben "an das Gute" und nennen die Freilandhaltung, z. B. "Also ich kauf immer Freilandeier!" Scheint es unklar zu sein, fragen Sie einfach nach oder bitten Sie um eine verantwortliche Person (Küchenchef, Geschäftsführer, Backmeister). Oder es wird einfach eine falsche Auskunft gegeben, in der Hoffnung, dass das nicht bekannt wird. Schreiben Sie sich das Ergebnis auf, damit Sie es korrekt wiedergeben können!

 

Was ist besser: Anruf, Email, Brief, Persönlich?
Alles ist möglich und alles ist gut! Je kleiner ein Betrieb ist, desto sinnvoller ist der persönliche Besuch. Bei einem Email/Brief/Fax hat man einen Beweis in der Hand.

 

Beginnen Sie jetzt gleich mit der Käfigei-Suche! Sie werden sich wundern, wo die überall versteckt sind. Ergebnisse bitte mit Kontaktmöglichkeit an die Adresse oder postalisch an:
Verein gegen Tierfabriken
Meidlinger Hauptstraße 63/6
1120 Wien

Und: Weil gemeinsam gleich doppelt so viel Spass macht, erzählen Sie Freunden, Bekannten, ArbeitskollegInnen, SchulkollegInnen etc. von diesem Projekt! Per Email einfach den Link weiterleiten.

 

Vielen Dank,
Das VGT-Osterhasen & Osterhennen-Team

03.06.2026, Graz

Steirischer Landtag fordert von Bundesregierung: Tierqual soll vertuscht werden!

Während Österreich bei Schweinen EU-weit am miesesten ist, der Vollspaltenboden bleibt und alle Schweinefabriken das Gesetz brechen, soll Aufdeckung von Missständen kriminalisiert werden

02.06.2026, Gerersdorf

Bürgermeister von Hafnerbach zeigt Schweinebetrieb Hubmann wegen Tierleids an

Er habe in den Schweineboxen die Ferkel auf einem Haufen liegen gesehen (was sie immer tun!) und gemeint, manche könnten vor Kälte zittern – Anzeige!

01.06.2026, Baden

Erstes Pflanzenmilchfest in Baden macht Lust auf mehr

Am Samstag, dem 30. Mai 2026, fand am Hauptplatz in Baden bei Wien das erste Pflanzenmilchfest statt.

01.06.2026, Wien

Heute jährt sich zum 1. Mal Fehlentscheidung Regierung Schweine-Vollspaltenboden

Die echte Ablauffrist für den Vollspaltenboden bis 2040 bzw. 23 Jahre wurde abgeschafft, stattdessen ein Vollspaltenboden Neu als neuer Mindeststandard ab 2034/2038 installiert!

28.05.2026, Wien

Nachruf für den Tierrechtspionier Helmut F. Kaplan

Verfasst von DDr. Martin Balluch.

26.05.2026, Wien

Kein Tierschutz für den Afrikanischen Wels?

Immer mehr Aquakulturbetriebe in Österreich züchten Afrikanische Welse. Unzureichende Gesetze machen Tierschutzprobleme wahrscheinlich.

21.05.2026, Wien/Steiermark

VGT an Styriabrid-Obmann Kaiser: bitte lesen Sie die Verordnung zur Schweinehaltung

Josef Kaiser hatte Medien erklärt, er wüsste nicht, worauf sich der VGT beziehe; Punkt 2.1 der Anlage 5 der 1. Tierhaltungsverordnung ist eindeutig: angenehmer Liegebereich

20.05.2026, Guntersdorf/Wien

VGT gibt echte Einblicke in den Tierschutzunterricht

Unterricht des VGT beliebt wie eh und je, Rückmeldungen von Lehrpersonen und von Kindern durchwegs positiv