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Animal Liberation Workshop in Innsbruck

Hinweis: Der Inhalt dieses Beitrags in Wort und Bild basiert auf der Faktenlage zum Zeitpunkt der Erstveröffentlichung (23.10.2007)

Wien, 23.10.2007

Fantastisch hohe Anzahl von 70 TeilnehmerInnen macht die Workshops im Hutterheim in Innsbruck zu einer höchst erfolgreichen Veranstaltung

Fantastisch hohe Anzahl von 70 TeilnehmerInnen macht die Workshops im Hutterheim in Innsbruck zu einer höchst erfolgreichen Veranstaltung

Viele verschiedene Vereine und Gruppierungen in Tirol haben den vom VGT veranstalteten ALW mitunterstützt und sehr gut beworben. Und das mit einem tollen Ergebnis: 70 Menschen nahmen sich ein Wochenende lang Zeit, um sich mit Tierrechten auseinander zu setzen, und die Frage zu beantworten, was sie tun können. Im Westen Österreichs ist die Tierrechtsbewegung in den letzten Jahren wirklich rasant angewachsen und hat ein Ausmaß erreicht, das mit dem im Osten durchaus mithalten kann!

Lokale AktivistInnen investierten viel Zeit in die Organisation des ALW. Das Essen war hervorragend, besonders verschiedene vegane Cremetorten begeisterten die von Vorarlberg bis Salzburg, aber sogar aus Deutschland, angereisten TeilnehmerInnen.

Samstag Nachmittag wurden die Kräfte zu einer 4 stündigen Demo für Tierrechte durch die Strassen Innsbrucks gebündelt.

Der Sonntag begann mit einem Film über jene englische Tierrechtsaktivistin, die bei einer Tiertransportblockade in Coventry in England 1995 von einem Transport-LKW überfahren worden ist. Danach wurden alle lokalen und bundesweiten Kampagnen vorgestellt, die die Unterstützung von möglichst vielen AktivistInnen dringend benötigen.

Am Nachmittag gab es ein Plädoyer für die tierfreie Ernährung, den Veganismus, als vielleicht die einfachste und gleichzeitig effizienteste Art und Weise, für ein Ende der Tierausbeutung einzutreten. Der ALW klang zuletzt mit einem Workshop zur Polizeirepression und zur Notwendigkeit, für unsere Rechte auf Demonstrationsfreiheit und freie Meinungsäußerung einzutreten, aus.

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