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VGT-Obmann vom BBC Worldservice interviewt

Hinweis: Der Inhalt dieses Beitrags in Wort und Bild basiert auf der Faktenlage zum Zeitpunkt der Erstveröffentlichung (15.10.2009)

Wien, 15.10.2009

180 Millionen HörerInnen weltweit werden darüber informiert, dass Österreich wie ein totalitärer Staat eine soziale Bewegung terrorisiert

180 Millionen HörerInnen weltweit werden darüber informiert, dass Österreich wie ein totalitärer Staat eine soziale Bewegung terrorisiert

Das Radioprogramm des Senders BBC Worldservice wird weltweit von ca. 180 Millionen Menschen gehört. In naher Zukunft ist eine Sendung in zwei jeweils 30 minütigen Teilen geplant, die von der Tierschutz- und Tierrechtsbewegung handelt. Der VGT hat weltweit in Sachen Tierschutzkampagnen einen sehr guten Ruf und wurde deshalb für diese Sendung eingeladen. Auch hier bewahrheitet sich einmal mehr die alte Weisheit: der Prophet gilt im eigenen Land nichts. Ja, statt dem VGT eine Ehrennadel für besondere Verdienste für die Republik zu überreichen, was durchaus gerechtfertigt gewesen wäre, sandten die Verantwortlichen hierzulande die WEGA, um in der Nacht Türen einzuschlagen, im Bett schlafende TierschützerInnen mit Schusswaffen zu bedrohen, das gesamte VGT-Büro leerzuräumen und 10 Personen für 105 Tage in U-Haft zu stecken und ihnen jetzt einen monatelangen Monsterprozess auf Basis §278a "kriminelle Organisation" zuzumuten.

In seinem 70 minütigen interview konnte der VGT-Obmann ausführlich über die Ermittlungsmassnahmen der Polizei berichten und alle Verbrechen aufdecken, derer sich Sonderkommission und Staatsanwaltschaft schuldig gemacht haben.

Natürlich gab es darüberhinaus noch genügend Zeit, um die Tierschutzerfolge in Österreich zu beleuchten und das neue Buch"Widerstand in der Demokratie" vorzustellen.

 

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