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Großartiger Tierschutzerfolg: Europäisches Parlament fordert die Abschaffung von Langstrecken-Tiertransporten in der EU!

Hinweis: Der Inhalt dieses Beitrags in Wort und Bild basiert auf der Faktenlage zum Zeitpunkt der Erstveröffentlichung (16.03.2012)

Wien, 16.03.2012

Über 1 Million BürgerInnen unterstützten diese Kampagne und machten den Erfolg möglich

Über 1 Million BürgerInnen unterstützten diese Kampagne und machten den Erfolg möglich

Gestern hat das Europäische Parlament die Schriftliche Erklärung 49/2011 „zur Festsetzung einer Obergrenze von 8 Stunden für die Beförderung von zur Schlachtung bestimmten Tieren in der EU“ angenommen. Über die Hälfte der EU Abgeordneten setzten sich für diese Forderung ein und konnten so diese Schriftliche Erklärung zur offiziellen Position des Parlaments werden lassen.

Die Kommission und der Rat sind nun aufgefordert die Verordnung Nr. 1/2005 dahingehend zu überarbeiten, dass eine Beförderungsdauer von höchstens 8 Stunden für zur Schlachtung bestimmten Tiere festgesetzt wird.

Der VGT beteiligte sich ganz maßgeblich an der großangelegten Unterschriften Sammelaktion – das hochgesteckte Ziel von 1 Million Unterschriften europaweit wurde erreicht, in Österreich konnten an die 40.000 Unterschriften gesammelt werden.

Harald Balluch, Geschäftsführer des VGT: „Ein wunderbarer und lang ersehnter Erfolg für den Tierschutz! Eine Million Unterschriften und die Mehrheit im europäischen Parlament sollten doch genügen, damit Kommission und Rat endlich aufwachen und den Wunsch der EuropäerInnen nach mehr Tierschutz zur Kenntnis nehmen! Tierschutz bekommt einen immer höheren Stellenwert und dem muss auch die europäische Gesetzgebung Rechnung tragen. Langstrecken-Tiertransporte müssen verboten werden!“

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