Teilen:

Schluss mit dem Wolfsmassaker! - USA muss dem Wolf wieder Schutzstatus geben

Hinweis: Der Inhalt dieses Beitrags in Wort und Bild basiert auf der Faktenlage zum Zeitpunkt der Erstveröffentlichung (03.07.2012)

Wien, 03.07.2012

Am 4. Juli, Unabhängigkeitstag der USA, werden VGT-AktivistInnen gemeinsam mit der Tierschutzstiftung, dem WEEAC Austria und dem Tierrechtsverein CANIS, verkleidet mit Wolfsmasken vor dem Konsulat der USA gegen die Wolfsjagd protestieren!

Am 4. Juli, Unabhängigkeitstag der USA, werden VGT-AktivistInnen gemeinsam mit der Tierschutzstiftung, dem WEEAC Austria und dem Tierrechtsverein CANIS, verkleidet mit Wolfsmasken vor dem Konsulat der USA gegen die Wolfsjagd protestieren!

Mittwoch, 4. Juli 2012 von 10:15-10:45 Uhr

1010 Wien, Parkring 12a

Das frühere Verbreitungsgebiet des Wolfs erstreckte sich über ganz Europa, Asien und Nordamerika. Durch den Menschen aber verfolgt und gejagt gilt er heute in vielen Bereichen als ausgerottet oder stark gefährdet. Deshalb wurde der Wolf 1973 durch den Endangered Species Act (ESA) geschützt. Die Jagd auf den Wolf wurde verboten. Doch in den USA wird dieser Schutzstatus seit Jahren sukzessive wieder aufgehoben. Staaten wie Montana, Idaho und Wyoming haben bereits Abschussquoten festgelegt. In Minnesota, Wisconsin und Michigan sollen dieses Jahr über 2000 Tiere getötet werden!

Yvonne Zinkl, Kampagnenleiterin des VGT: "Auch in Österreich war es so: Kaum hatte sich eine kleine Bärenpopulation etabliert, wurde sie auch schon von JägerInnen wieder ausgerottet. Der Mensch muss zur Kenntnis nehmen, dass er nicht alleine auf dieser Welt ist und auch andere Lebewesen neben ihm zu respektieren hat. Auch wenn es sich dabei um Nahrungskonkurrenten handelt."

Alexander Willer, Kampagnenleiter der Tierschutzstiftung: „Studien im Yellowstone Nationalpark haben wissenschaftlich bewiesen, wie wichtig der Wolf für das Ökosystem ist. Seine Anwesenheit sorgt für Vielfalt, ihn zu massakrieren zeugt hingegen von Einfalt!“

 

17.09.2026, St. Pölten

Tierschützer:innen fordern Konsequenzen für Horrorstall

50 Personen schließen sich trotz Regenwetters VGT-Demomarsch bis vor die BH St. Pölten an

16.09.2026, Bad Goisern

1. Tag der neuen Singvogelfangsaison: VGT dokumentiert Fang bei Bad Goisern

Zwei Singvogelfänger wurden in flagranti bei Vogelfang im Wald der ÖBF erwischt, in 3 Stunden ging kein Vogel in die Fallen

16.09.2026, St. Pölten

Horror-Stall: Tierschutz-Demozug in St. Pölten

Anlässlich der Ende August aufgedeckten Tiermast im Bez. St. Pölten-Land ruft der VGT zum Protest-Marsch durch St. Pölten bis zur zuständigen Bezirkshauptmannschaft

14.09.2026, Salzkammergut

Singvogelfang: VGT beruft gegen ALLE 52 neuen Bescheide, die den Fang erlauben

Morgen beginnt die neue Singvogelfangsaison im OÖ Salzkammergut; der VGT hält die reformierte Artenschutzverordnung für verfassungswidrig und ruft VfGH an

11.09.2026, Klagenfurt

Einladung Klagenfurt: 2 Personen 11 Std auf Schweine-Vollspaltenboden

Einer der Tierschützer:innen wird auf einem klassischen Vollspaltenboden sitzen, der 2034/2038 verboten wird, die andere auf der Neuversion des Vollspaltenbodens, die kein Ablaufdatum hat

10.09.2026, Färöer

Waljagd auf den Färöer-Inseln: VGT spricht mit Walfänger

Heuer wurden schon über 800 Grindwale auf den Färöer-Inseln massakriert – die zu Dänemark gehörende Inselgruppe beruft sich auf Tradition

09.09.2026, Wien

Noch immer kein Schweine-Vollspaltenbodenverbot: VGT-Protest beim Ministerrat

Der VGT erinnert die Regierung daran, dass im Tierschutzgesetz festgelegt ist, dass es ab Ende 2026 einen neuen Mindeststandard für die Haltung von Schweinen geben muss

08.09.2026, Wien

Pferde leiden weiter in der Hitze. Über 100.000 Menschen kämpfen gegen Fiaker in der Innenstadt

Tierschutzorganisationen fordern runden Tisch: Damit im kommenden Jahr keine Pferde mehr unter Hitze, Verkehr und Stress in der Wiener Innenstadt leiden müssen