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Treibjagden in NÖ erfolgreich verhindert

Hinweis: Der Inhalt dieses Beitrags in Wort und Bild basiert auf der Faktenlage zum Zeitpunkt der Erstveröffentlichung (19.11.2005)

19.11.2005

18./19. November 2005

Im Rahmen der Europameisterschaft im Apportieren verletzter und toter Tiere durch Retrieverhunde, in Würmla NÖ, am 18. und 19. November wurde eine Jagd auf Fasane abgehalten. Dafür wurden Fasane in Kisten gestopft und auf den Feldern verteilt, um sie später bei Bedarf kontrolliert vor den Flinten der Jäger aufschupfen zu können.

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Fasan in einem sogenannten Kistl


Eine der in den Feldern vorbereiteten Kisten. In dieser befinden sich 8 Fasane.


Schützen und TierschützerInnen (in den Warnjacken) verteilen sich in den Feldern


Marder und Fuchs, Opfer der Jagd in Böheimkirchen. Ihr "Verbrechen" war es den Jägern die
Fasane streitig zu machen.


Eines der Opfer, dessen Tod trotz Einsatzes der TierschützerInnen nicht verhindert werden konnte.


Der Reifen eines der Fahrzeuge der Tierschützer wurde aufgestochen.

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