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Pelzfarm-Recherche Skandinavien 2003: Der "Abfall"

Hinweis: Der Inhalt dieses Beitrags in Wort und Bild basiert auf der Faktenlage zum Zeitpunkt der Erstveröffentlichung (01.11.2003)

01.11.2003


 

Neben Unmengen von Kot, die selbstverständlich in den Pelzfarmen anfallen und zu einem ernsten Umweltproblem werden, kommt es nach der sogenannten "Ernte", also der Tötung aller Farmtiere, im November und Dezember zu wahrhaften Leichenbergen von Füchsen und Nerzen.

Die toten Tiere werden in der Tierkörperverwertung zu Tiermehl verarbeitet und wieder der Nahrung, vor allem von Nutztieren, zugemischt.

 

Füchse

 









 

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Nerze

 



 

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Fuchs-Vernichtung

 

Auch bei der Massen"produktion" von Pelztieren kommt es wie bei Nutztieren, bei denen etwa BSE oder die Maul-und-Klauenseuche in letzter Zeit besonders bekannt geworden sind, zu massiven Auftreten von Seuchen. Genauso wie bei Nutztieren wird auch hier nicht durch Behandlung der Tiere sondern durch deren Vernichtung versucht, die Situation wieder unter Kontrolle zu bringen. Im Bild zu sehen ist die Verbrennung von Fuchsleichen (inkl. Fell) in Finnland, die aufgrund der damaligen starken Verbreitung des Botulismus massenweise getötet wurden.

 

 

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