Teilen:

3. veganes Sommerfest - Fest für Tierrechte

Hinweis: Der Inhalt dieses Beitrags in Wort und Bild basiert auf der Faktenlage zum Zeitpunkt der Erstveröffentlichung (15.06.2000)

15.06.2000

Sommer -- Sonne -- Lebenslust

 Wann:
16. und 17. Juni 2000 von 10:00 bis 20:00 Uhr

Wo:
1030 Wien, Landstraßer Hauptstraße zwischen Beatrix- und Seidlgasse,
nahe U3/U4 Wien Mitte, Aufgang Beatrixgasse

 

In der modernen Massentierhaltung kommt es ja bekanntermaßen permanent zu brutalsten Tierquälereien. Eine Möglichkeit, dem zu begegnen ist es, den Konsum tierlicher Produkte zu reduzieren, diese aber konsequent nur noch aus artgerechter Tierhaltung bzw. biologischer Landwirtschaft zu beziehen. Da dies nicht immer einfach ist (der "Bioschwindel" gedeiht noch immer allerorten) und der Tod der betroffenen Tiere auch hierbei unvermeidlich ist, entschließt sich eine immer größer werdende Anzahl va. jüngerer und gebildeterer Bevölkerungsschichten dazu, überhaupt keine tierlichen Produkte mehr zu konsumieren und sich nach und nach auch von den Bekleidungsstücken Leder, Wolle, Daune etc. zu trennen.

Veganismus bedeutet also ohne jegliche tierliche Produkte zu leben, und zwar nicht nur beim Essen (Fleisch, Milch, Eier) sondern auch bei der Kleidung (Pelz, Leder, Wolle) oder bei Haushaltsprodukten und Kosmetika (ohne Tierversuche). Veganismus bedeutet Lebenslust mit gutem Gewissen, VeganerInnen respektieren die Rechte der Tiere, entlasten die Umwelt und fördern ihre Gesundheit. Für Musik, viel Information und reichlich Essen ist auf jeden Fall gesorgt!

In diesem Zusammenhang ist auch das nunmehr dritte Vegane Sommerfest zu sehen. Im Rahmen einiger Vorträge werden Aspekte der Tierrechte diskutiert. Weiters werden Infostände von österreichischen Tierrechts- und Tierschutzvereinen abgehalten. Aktuelle Filme werden mittels einer Videowall präsentiert und das Tierrechtsradio (freies Radio Orange 94,0) wird am Freitag zwischen 11.00 und 12.00 Uhr live vom Sommerfest berichten. Auch wird veganes Essen vorgestellt und zur Verkostung bereitstehen, wie z.B. vom "Kornblumenhof", der "Teinfalt Bio Bar", der "VegaVit-Backstube" (veganer Tortenversand) aus Tirol, Broccoli & Co., "Vegetasia" u.a. Dies alles soll beweisen, daß vegane Lebensweise, also der völlige "Verzicht" auf tierische Produkte in Ernährung, Kleidung, Kosmetik, Medizin, etc., in Wirklichkeit keinen Verzicht bedeuten muß.

 

23.04.2026, Wien

Geheime Grausamkeit - Wer versteckt die "Versuchstiere"?

Der 24. April ist der Welttag für Versuchstiere: Allein in Österreich leiden und sterben hunderttausende Tiere jedes Jahr für Tierversuche. Kontrollen und Transparenz fehlen.

23.04.2026, Wien

Nach Anfragen Informationsfreiheitsgesetz: Tierversuche sollen Staatsgeheimnis bleiben

Keine inhaltlichen Antworten der Landesregierungen; ca 500.000 Versuchstiere sterben jedes Jahr in Österreich, 7184 Versuchstiere zur Effizienzsteigerung von Tierfabriken 2025 genehmigt

22.04.2026, Wien

Tierversuche als Staatsgeheimnis: Einladung

Anlässlich des Welttags für Versuchstiere am 24. April fragt der VGT: Wer hält die Tiere versteckt?

22.04.2026, Salzburg

Mahnwache für Stadttauben vor dem Salzburger Schloss Mirabell

Um die 30 Salzburger:innen versammeln sich heute vor dem Sitz der Salzburger Stadtregierung, um auf das Leid der Stadttauben aufmerksam zu machen.

21.04.2026, Wien

Großes Interesse bei den Tierrechtstagen in Wien

Mit 80 Teilnehmer:innen beging der VGT letztes Wochenende die Tierrechtstage in Wien Das große Interesse zeugt davon, dass der brutale Umgang mit Tieren in Tierfabriken längst schon der Vergangenheit angehören sollte.

17.04.2026, Salzburg

Tauben hungern – auch wenn Stadt Salzburg es weiterhin leugnet

Tote Tauben mit Körnerfutter im Kropf zeigen nicht, dass sie genug Futter in der Stadt finden, sondern eher durch Futter von Privatpersonen vor dem Hungertod bewahrt wurden

16.04.2026, Wien/Dänemark

VGT präsentiert neues Videomaterial von Vollspaltenboden Mindeststandard ab 2034/2038

Neue Aufnahmen aus Dänemark, dem größten Schweineproduzenten Europas, wo der Österreichische Mindeststandard ab 2034/2038 bereits seit 2015 gilt, zeigen unendliches Tierleid

16.04.2026, Wien

Tierschutz-Aktion zum "Muttertag"

Am 8. Mai zeigen Tierschützer:innen von VGT und Vienna Animal Save die Ausbeutung von Tiermüttern auf.