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VGT AktivistInnen demonstrierten in Italien gegen Versuchstier- Zuchtanstalt

Hinweis: Der Inhalt dieses Beitrags in Wort und Bild basiert auf der Faktenlage zum Zeitpunkt der Erstveröffentlichung (30.03.2004)

Wien, 30.03.2004

12 österreichische TierrechtlerInnen unterstützten italienische Kampagne gegen die Farm, in der seit Jahrzehnten Hunde, Katzen und Nagetiere gezüchtet und an Tierversuchslabors verkauft werden.

12 österreichische TierrechtlerInnen unterstützten italienische Kampagne gegen eine Farm, in der seit Jahrzehnten Hunde, Katzen und Nagetiere gezüchtet und an Tierversuchslabors verkauft werden.

In der Versuchstierzucht werden Tiere nur aus dem einen Grund gezüchtet um sie für „gutes“ Geld an TierexperimentatorInnen zu verkaufen. Aufgrund eines regionalen Gesetzes ist es jedoch seit kurzem verboten Hunde und Katzen an Versuchslabors zu verkaufen. Doch die Betreiberin dieser Zucht hat Mittel und Wege gefunden um sich diese Einnahmequelle nicht entgehen zu lassen. Sie verkauft die Tiere nun nicht mehr als Labortiere sondern schlicht und einfach als Haustiere an sogenannte ZwischenhändlerInnen, über die sie dann zu guter Letzt genauso wie vorher in Versuchsstationen landen. Nagetiere darf sie genauso wie vorher ungehindert als Versuchstiere verkaufen.

Dieser grausame Handel und Umgang mit Tieren veranlasste 12 AktivistInnen des VGT an der nationalen Großdemo am 27. 3. in der Stadt Reggio Emilia teilzunehmen.

Die Demonstration war laut, emotions- und energiegeladen. Insgesamt protestierten ca. 400 Tierrechtlerinnen gegen die Gewalt, die den Tieren in Versuchslabors angetan wird.

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