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Aktion zur Entscheidung über Käfigverbot vor dem Parlament

Hinweis: Der Inhalt dieses Beitrags in Wort und Bild basiert auf der Faktenlage zum Zeitpunkt der Erstveröffentlichung (19.11.2007)

Wien, 19.11.2007

AktivistInnen präsentieren sich als Kaninchen verkleidet in riesigem Käfig auf der Parlamentsrampe

AktivistInnen präsentieren sich als Kaninchen verkleidet in riesigem Käfig auf der Parlamentsrampe

Wann: Dienstag 20. November 2007, 10:30 Uhr
Wo: vor dem Parlament in Wien

Diesen Freitag 23. November wird der Gesundheitsausschuss im Parlament über ein Käfigverbot für Kaninchen in der Tierschutzgesetznovelle entscheiden, die bereits Anfang 2008 Gesetz werden soll. Um für ein Käfigverbot zu plädieren, werden sich morgen Dienstag ab 10:30 Uhr vor dem Parlament AktivistInnen als Kaninchen verkleidet in einen riesigen Käfig einsperren lassen (siehe Bild).

Die Regierungsvorlage, die am Freitag im Ausschuss zur Abstimmung ansteht, sieht nur eine marginale Verbesserung vor: bei Mastkaninchenkäfigen soll ein Teil des Drahtgitterbodens durch ein Plastikgitter ersetzt werden (siehe Bild). Und diese „Verbesserung“ würde erst ab 2020 in Kraft treten! Die vereinte Tierschutz- und Tierrechtsbewegung Österreichs fordert dagegen zusammen mit allen tierschutzbewegten Bürgern und Bürgerinnen, ein echtes Käfigverbot im Tierschutzgesetz zu erlassen. Warum sollten Kaninchen weiterhin in Käfigen leben müssen, wenn Legehühner und Pelztiere bereits von den Käfigen befreit wurden?

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