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VGT-Obmann spricht in Slowenien zur Tierschutzrepression in Österreich

Hinweis: Der Inhalt dieses Beitrags in Wort und Bild basiert auf der Faktenlage zum Zeitpunkt der Erstveröffentlichung (13.02.2009)

Wien, 13.02.2009

Gegen die heimischen Polizeimaßnahmen hat es auch eine Reihe von Demonstrationen vor der österreichischen Botschaft in Ljubljana gegeben

Gegen die heimischen Polizeimaßnahmen hat es auch eine Reihe von Demonstrationen vor der österreichischen Botschaft in Ljubljana gegeben

Das ungeheuerliche Vorgehen der Behörden in Österreich gegen den Tierschutz hat weltweit Wellen geschlagen. Während der 104 Tage U-Haft der 10 unschuldigen TierschützerInnen gab es insgesamt über 300 Proteste im Ausland gegen Österreich. Den tierfeindlichen Kreisen, die diese Repression gegen den Tierschutz in Österreich losgetreten haben, ist es damit gelungen, unser Land weit über die Grenzen hinaus in die Kritik zu bringen.

Vor 30 TeilnehmerInnen sprach der VGT-Obmann im Kulturzentrum Metelkova mesto in der slowenischen Hauptstadt Ljubljana über die erfolgreiche Tierschutzbewegung in Österreich

Es waren diese historischen Erfolge der letzten 10 Jahre, die nicht nur tierschutzbewegte Personen im Ausland, sondern auch offensichtlich eine Clique mächtiger TiernutzerInnen im Inland derart beeindruckte, dass sie auf Basis §278a StGB eine Repression in noch nicht dagewesenem Ausmaß auslöste.

Die Welle der Sympathie, die dem VGT-Obmann bei seiner Vortragsserie entgegen schlägt, beweist, dass die Bevölkerung bzgl. der stetig zunehmenden Polizeibefugnisse und Überwachungsmaßnahmen zunehmend sensibel wird.

 

 

 

 

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