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Kaninchen in körperhohen Käfigen gefangen

Hinweis: Der Inhalt dieses Beitrags in Wort und Bild basiert auf der Faktenlage zum Zeitpunkt der Erstveröffentlichung (25.05.2009)

Wien, 25.05.2009

Dramatische Tierhaltung in NÖ aufgedeckt

Dramatische Tierhaltung in NÖ aufgedeckt

In wievielen Hinterhöfen vegetieren Tiere in untragbaren Haltungsformen dahin? Diese Frage stellt sich angesichts dieser erschreckenden Bilder auf ein Neues! Von der Behörde haben Leute, die ihre Tiere solch einem Leben aussetzen, ja leider so gut wie nichts zu befürchten!

Aufmerksamen und auch mutigen Anrainerinnen ist es zu verdanken, dass für viele Kaninchen nun ihr Martyrium beendet sein sollte.

Ein Hinterhof in NÖ: ca 100 Kaninchen sind hier untergebracht, ein beißender Gestank schlägt einem ins Gesicht, ausgemistet kann hier schon seit langem nicht mehr geworden sein. Selbst Ställe sind Mangelware, manche Kaninchen müssen in körperhohen Brotkisten sitzen. Wenn der „Käfig“ nur so hoch wie der eigene Körper ist, kann ein Kaninchen nicht einen Hopser machen, es kann sich nur kriechend fortbewegen. Ein Tier, das sich nicht einmal seiner Art entsprechend bewegen kann, gefangen und zum absoluten Stillstand verdammt – kann es noch viel schlimmer gehen? Die Tiere wirken verstört, auch Sonnenlicht oder der Duft einer Wiese ist für sie nur ein Traum.

Der VGT hat Anzeige bei der zuständigen Bezirkshauptmannschaft gemacht.

 

 

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