Teilen:

Glücksschweine enden nicht am Schlachthof!

Hinweis: Der Inhalt dieses Beitrags in Wort und Bild basiert auf der Faktenlage zum Zeitpunkt der Erstveröffentlichung (29.12.2009)

Graz, 29.12.2009

Tierschutz-AktivistInnen protestierten vor Schlachthof

Tierschutz-AktivistInnen protestierten vor Grazer Schlachthof

Heute versammelten sich 25 TierschützerInnen vor dem Schlachthof, um auf das Tierleid aufmerksam zu machen, das hier tagtäglich passiert. Mittels Transparenten ("Schweine sind Lebewesen - keine Lebensmittel" und "Glücksschweine enden nicht am Schlachthof!") und Megafon wurden die PassantInnen über die Problematik informiert, einige Angestellte des Schlachthofes beobachteten die TierschützerInnen. Die Kundgebung verlief friedlich und besonnen, obwohl es schwierig war, an diesem Ort die vorbeifahrenden Tiertransporter tatenlos zu beobachten und den Tieren, die kurze Zeit später getötet werden, nachzusehen ...

Hintergrundinfo:

Süße kleine Glücksschweine werden jetzt zum Jahreswechsel zu hunderttausenden verschenkt. Ob aus Kunststoff oder Marzipan - Glück sollen sie bringen. Es soll ja angeblich auch Glück bringen, Schweinsnasen zu essen zu Silvester. Nicht selten liegt der ganze Kopf eines Schweines auf dem Tablett der Silvestertafel!

Doch so viel Glück Schweine bringen sollen, so wenig haben sie es selbst!

Diese hoch intelligenten Tiere werden grausam gehalten in strukturlosen Räumen - auf Betonboden - und dann in Schlachthöfen umgebracht, die für die KonsumentInnen der Schweine uneinsehbar sind. Was mögen sie fühlen, beim Heraustreiben aus den Tiertransportern, wenn sie den Geruch von Angst und Blut riechen? Voller Verzweiflung quälen sie sich dann in den Schlachtraum, wo sie in den letzten Minuten ihres meist trostlosen Lebens ihrem Ende entgegensehen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

09.04.2026, Salzburg

Stadt Salzburg verschweigt: Fütterungsverbot in Augsburg hat Ausnahmen für Fütterungsplätze

Der Amtsbericht „Stadttaubenkonzept“ der Stadt Salzburg offenbart, dass wichtige Informationen vor der Öffentlichkeit zurückgehalten werden und die artgerechte Fütterung der Stadttauben bis zum Einzug in die Taubenschläge an kontrollierten Fütterungsplätzen so verhindert wird.

09.04.2026, Gmünd

Gmünder Lachsfabrik steht still

Der Bau der Lachszuchtanlage hat noch nicht begonnen. Proteste gegen andere Lachsfabriken gibt es in mehreren europäischen Ländern

Das Bild zeigt einen (ehemaligen) Mitarbeiter der Schweinefabrik

09.04.2026, Wien/Großkadolz

Oberlandesgericht Wien: Schweinefabriksbesitzer Hardegg darf VGT nicht beleidigen

Einstweilige Verfügung: die Bezeichnung als „terroristische Vereinigung“ sei eine unwahre und rufschädigende Tatsachenbehauptung, die Hardegg unterlassen müsse

08.04.2026, Baden

Pflanzenmilchfest am 30. Mai 2026

Entdecke die bunte Welt der Pflanzenmilch - mit Workshops, Kinderprogramm, Verkostungen und spannenden Infos rund um nachhaltige Ernährung. Eintritt frei für Groß und Klein!

08.04.2026, Wien

SLAPP-Prozess: VGT eröffnet Petition an SPAR, aus Vollspaltenfleisch auszusteigen

SPAR hat den VGT im Juli 2022 (!) wegen dessen Kritik am Verkauf von Schweinefleisch aus Haltung auf Vollspaltenboden geklagt; der Prozess läuft noch immer

07.04.2026, Wien

Osterregen brachte Krötensegen in Hernals

Auch der seltene Alpenkammmolch ist am Amphibienschutzzaun Hanslteich wieder aufgetaucht

03.04.2026, Wien

Parfums ohne Tierleid: Vegane und tierversuchsfreie Düfte

Bei Düften und Parfums ist oft nicht auf den ersten Blick klar erkennbar, ob diese vegan und tierversuchsfrei sind. Häufig werden dabei tierliche Inhaltsstoffe traditionell bereits seit Jahrhunderten eingesetzt und sind Nebenprodukte von anderen Formen der Tierausbeutung, wie zum Beispiel der Jagd, der Pelzproduktion oder der Imkerei. Wir geben einen Überblick.

03.04.2026, Salzburg

VGT fordert Fütterungsplätze für Salzburgs Tauben

Während die Tauben in der Stadt Salzburg langsam und qualvoll verhungern, möchte der Magistrat den Strafrahmen des Taubenfütterns auf 1000 Euro anheben