Teilen:

Adventdemos in Innsbruck

Hinweis: Der Inhalt dieses Beitrags in Wort und Bild basiert auf der Faktenlage zum Zeitpunkt der Erstveröffentlichung (18.12.2012)

Wien, 18.12.2012

Selbstverständlich finden auch im Advent die regelmässigen Kundgebungen gegen den Tierpelzverkauf des Kleider Bauer Konzerns in der Innsbrucker Museumstrasse statt.

Selbstverständlich finden auch im Advent die regelmässigen Kundgebungen gegen den Tierpelzverkauf des Kleider Bauer Konzerns in der Innsbrucker Museumstrasse statt.

So auch vergangenen Freitag und Samstag. Beide Nachmittage über fanden sich stets zwischen 5 und 6 wetterfeste AktivistInnen ein, um mittels Transparenten, Schildern und Verkleidungen auf den grausamen Tierpelzverkauf des Kleider Bauer Konzerns aufmerksam zu machen und dagegen zu protestieren!

Speziell jetzt in der Adventszeit, wenn es an allen Ecken und Enden der Tiroler Landeshauptstadt Weihnachtsmärkte gibt, auf welchen der Vorweihnachtsstress von Herr und Frau InnsbruckerIn regelmässig in Glühwein ertränkt wird, ist es mitunter besonders schwierig PassantInnen zu informieren. Immer wieder merken die AktivistInnen ganz deutlich, dass sie einfach nur stellvertretend für all den Ärger und Stress vieler Menschen beschimpft und oft sogar bedroht werden.

Dennoch ist der Großteil der Bevölkerung ganz klar auf Seiten der AktivistInnen und damit auf Seiten den ausgebeuteten und grausamst ermordeten unschuldigen Tiere! Das zeigt sich auch in der Adventszeit in unzähligen positiven und sehr bestärkenden Gesprächen mit PassantInnen. Neben dem Thema Tierpelz, und hier im Besonderen dem Verkauf von tierpelzbesetzter Kleidung bei Kleider Bauer informieren die Innsbrucker AktivistInnen auch stets über Tierausbeutung und Tierrechte im allgemeinen sowie natürlich auch über Veganismus als einzige Ernährungsform die nicht auf Tierausbeutung basiert.

Gerade um die Vorweihnachtszeit sollten sich die Leute das zu Herzen nehmen!

09.04.2026, Salzburg

Stadt Salzburg verschweigt: Fütterungsverbot in Augsburg hat Ausnahmen für Fütterungsplätze

Der Amtsbericht „Stadttaubenkonzept“ der Stadt Salzburg offenbart, dass wichtige Informationen vor der Öffentlichkeit zurückgehalten werden und die artgerechte Fütterung der Stadttauben bis zum Einzug in die Taubenschläge an kontrollierten Fütterungsplätzen so verhindert wird.

09.04.2026, Gmünd

Gmünder Lachsfabrik steht still

Der Bau der Lachszuchtanlage hat noch nicht begonnen. Proteste gegen andere Lachsfabriken gibt es in mehreren europäischen Ländern

Das Bild zeigt einen (ehemaligen) Mitarbeiter der Schweinefabrik

09.04.2026, Wien/Großkadolz

Oberlandesgericht Wien: Schweinefabriksbesitzer Hardegg darf VGT nicht beleidigen

Einstweilige Verfügung: die Bezeichnung als „terroristische Vereinigung“ sei eine unwahre und rufschädigende Tatsachenbehauptung, die Hardegg unterlassen müsse

08.04.2026, Baden

Pflanzenmilchfest am 30. Mai 2026

Entdecke die bunte Welt der Pflanzenmilch - mit Workshops, Kinderprogramm, Verkostungen und spannenden Infos rund um nachhaltige Ernährung. Eintritt frei für Groß und Klein!

08.04.2026, Wien

SLAPP-Prozess: VGT eröffnet Petition an SPAR, aus Vollspaltenfleisch auszusteigen

SPAR hat den VGT im Juli 2022 (!) wegen dessen Kritik am Verkauf von Schweinefleisch aus Haltung auf Vollspaltenboden geklagt; der Prozess läuft noch immer

07.04.2026, Wien

Osterregen brachte Krötensegen in Hernals

Auch der seltene Alpenkammmolch ist am Amphibienschutzzaun Hanslteich wieder aufgetaucht

03.04.2026, Wien

Parfums ohne Tierleid: Vegane und tierversuchsfreie Düfte

Bei Düften und Parfums ist oft nicht auf den ersten Blick klar erkennbar, ob diese vegan und tierversuchsfrei sind. Häufig werden dabei tierliche Inhaltsstoffe traditionell bereits seit Jahrhunderten eingesetzt und sind Nebenprodukte von anderen Formen der Tierausbeutung, wie zum Beispiel der Jagd, der Pelzproduktion oder der Imkerei. Wir geben einen Überblick.

03.04.2026, Salzburg

VGT fordert Fütterungsplätze für Salzburgs Tauben

Während die Tauben in der Stadt Salzburg langsam und qualvoll verhungern, möchte der Magistrat den Strafrahmen des Taubenfütterns auf 1000 Euro anheben