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Nasskaltes Frühlingserwachen in Tirol

Hinweis: Der Inhalt dieses Beitrags in Wort und Bild basiert auf der Faktenlage zum Zeitpunkt der Erstveröffentlichung (02.04.2013)

Wien, 02.04.2013

Tierleid für Ostereier, Pelzkrägen und Fleisch. Regelmässige Tierrechtskundgebungen in Innsbruck

Wie jedes Wochenende, immer freitags und samstags, so fanden auch vor dem letztwöchigen Osterwochenede Kundgebungen Für Tierrechte in Innsbruck statt.

Während das Wetter am Freitag zumindest weitgehend trocken war, und die AktivistInnen neben allgemeinen Tierrechtsthemen mittels Flugblätter und Transparent auch gezielt auf oftmals versteckte Tierqual in Hühnereiern, durchaus passend vor Ostern, aufmerksam machten, war der Samstag sehr nass und kalt.

Dennoch fanden sich auch am Samstag den ganzen Nachmittag über zwischen 4 und 6 wetterfeste AktivistInnen ein, um für Tierrechte zu demostrieren. Neben dem Thema Tierpelz, weswegen die AktivistInnen ja seit 2006 neben der Kleider Bauer Filiale stehen und wofür Jahr für Jahr weltweit 65 Millionen Tiere umgebracht werden, wurde auch Fleischkonsum als tagtäglich in Auftrag gegebener Tiermord angeprangert und selbstverständlich über Veganismus als einzig gewaltfreie Ernährungsform informiert.

Des weiteren wurden auch am Samstag Infoflugblätter zur Hühnerhaltung in Österreich verteilt, und so verdeutlicht: Die beste Möglichkeit um Tierqual zu verhindern ist, Eier gänzlich vom Speiseplan zu streichen.

Die Tierrechtsdemos in Innsbruck finden in der Regel jeden Freitag und Samstag von 14.00 bis 17.00 Uhr statt; auf Unterstützung freuen sich die Innsbrucker AktivistInnen immer!

 

"Alles, was der Mensch den Tieren antut, kommt auf den Menschen wieder zurück. Wer mit dem Messer die Kehle eines Rindes durchtrennt und beim Brüllen der Angst taub bleibt, wer kaltblütig das schreiende Böcklein abzuschlachten vermag und den Vogel verspeist, dem er selber das Futter gereicht hat - wie weit ist ein solcher noch vom Verbrechen entfernt?"

Pythagoras

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