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VGT-Aktivist, Künstler und Buchautor Chris Moser spricht an der sozialwissenschaftlichen Fakultät der Universität Innsbruck

Hinweis: Der Inhalt dieses Beitrags in Wort und Bild basiert auf der Faktenlage zum Zeitpunkt der Erstveröffentlichung (12.12.2013)

Innsbruck, 12.12.2013

Im Zuge des Kurses der Volkshochschule " Tiere in unserer Gesellschaft - Wissenschaftliche Perspektiven auf Mensch-Tier-Verhältnisse" wurde der tiroler VGT-Kampagnenkoordinator Chris Moser eingeladen, über Tierrechtsaktivismus zu sprechen, wie auch über die Rolle der bildenden Kunst zu diesem Thema.

Durch die Human-Animal-Studies hält die Beschäftigung mit den aktuellen und historischen Gestaltungen der Mensch-Tier-Beziehung nun auch Einzug an die Universitäten.

Dieser 10 Doppeleinheiten umfassende Kurs, bewegte sich unter der Leitung von Ao. Univ.-Prof. Mag. Dr. Gabriela Kompatscher-Gufler (Institut für Sprachen und Literaturen), Karin Schachinger BA und Mag. Alejandro Boucabeille BA in mehreren geistes- und sozialwissenschaftlichen Disziplinen. Er beschäftigte sich mit dem Zusammenleben von Mensch und Tier in Antike, Mittelalter und der Neuzeit.

Es wurde erarbeitet, welches Bild von nichtmenschlichen Tieren in der heutigen Gesellschaft durch Sprache, Literatur und Film vermittelt wird.  Weiters wurde das Thema "Tiere als Therapie" aufgegriffen und  speziell der rechtlichen Status nichtmenschlicher Tiere behandelt .

Für den letzten Abend wurde Chris Moser eingeladen, über seine Erfahrungen als langjähriger Aktivist zu sprechen, ebenso über seine Erlebnisse mit Repression und Gefangenschaft. Als bildender Künstler und Autor sprach er auch über die politische Verantwortung der Kunst und vielen weiteren Möglichkeiten die Tierbefreiungsphilosophie in verschiedenen Bereichen zu thematisieren.

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