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Schockierende Tierqual auf der Weide

Hinweis: Der Inhalt dieses Beitrags in Wort und Bild basiert auf der Faktenlage zum Zeitpunkt der Erstveröffentlichung (29.02.2016)

Niederösterreich, 29.02.2016

Anstatt einem erkrankten Schaf im Gehege zu helfen, wurde dem Tier bei vollem Bewusstsein die Kehle durchgeschnitten.

Kürzlich machte ein aufmerksamer Tierfreund eine traurige Entdeckung. Ihm fiel ein erkranktes Schaf auf einer Weide im Bezirk Hollabrunn auf. Als engagierter Tierschützer rief er sofort die Besitzerin an, damit sie dem Tier helfen konnte. Erst nach einiger Zeit tauchte die Schafhalterin auf. Doch anstatt der erhofften Hilfe, kam es zu einem dramatischen Vorfall. Die Besitzerin des Schafes rief nämlich keine tierärztliche Rettung, sondern griff zum Messer und schnitt dem Tier brutal die Kehle durch. Das Schaf blutete bei vollem Bewusstsein aus; es dauerte minutenlang, bis es von seinen Qualen erlöst wurde und letztlich starb.

Geistesgegenwärtig griff der Tierschützer zu seiner Kamera und filmte den dramatischen Vorfall. Dadurch konnte er den Behörden Beweismaterial für den Tatvorgang liefern und Anzeige erstatten.

Vorsicht: dieses Video enthält Szenen von Gewalt gegenüber Tieren!

VGT-Mitarbeiterin Mag. Edith Sichtar äußert sich dazu empört: „Es ist unglaublich, dass TierhalterInnen zu solch brutalen Methoden greifen, anstatt den Tieren professionelle Hilfe zukommen zu lassen und sie würdevoll zu behandeln. Das Videomaterial zeigt deutlich, dass das Schaf nach dem Kehlschnitt starke Schmerzen verspürte und qualvoll starb. Wir hoffen, dass die Tierhalterin eine angemessene Sanktion erhält.“

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