Teilen:

VGT veröffentlicht Videointerview mit einem der Opfer von Mayr-Melnhofs Gewaltangriff

Hinweis: Der Inhalt dieses Beitrags in Wort und Bild basiert auf der Faktenlage zum Zeitpunkt der Erstveröffentlichung (22.11.2017)

Wien, 22.11.2017

Dirty Tricks von Sonnyboy Max Mayr-Melnhof entlarvt: wie es wirklich war und was für perfide Tricks der Gatterjägermeister anwendet, um seine Gewalttaten zu kaschieren!

Bei der Gatterjagd in der Antheringer Au letzten Montag kam es zu einer Gewaltattacke von Max Mayr-Melnhof gegen zwei Tierschützer in zwei separaten Fällen. Dabei entwendete der Gatterjägermeister sogar Videokameras und ein Funkgerät unter Anwendung von Gewalt. Als der VGT diesen Vorwurf publik machte, dementierte Mayr-Melnhof zunächst telefonisch gegenüber dem ORF jede Teilnahme. Dann, vermutlich nach Beratung mit seinem Anwalt, beschloss er vorzubreschen und veröffentlichte ein Video, laut dem einer der Tierschützer in das Jagdgatter habe eindringen wollen und dabei von ihm erwischt worden wäre. Das Video versucht dann den Eindruck zu erwecken, Mayr-Melnhof habe nur höflich nach dem Namen und einer Videokamera gefragt. In Wahrheit wurde dieses Video direkt nach dem Überfall gedreht, als der Tierschützer ganz benommen dasaß und nicht mehr in der Lage war, zu reagieren. Das beweist ein Interview mit dem betroffenen Tierschützer:

Danach stellt sich die Sachlage ganz anders dar. Mayr-Melnhof hat ohne jeden Grund den Tierschützer angestänkert und angegriffen. Als er den Tierschützer aber selbst nicht vertreiben konnte, rief er 3 Schläger herbei. Gemeinsam attackierten sie dann den friedlich filmenden Mann, der lediglich in seiner Freizeit vor Ort war, um den im Jagdgatter gequälten und gehetzten Tieren eine Stimme zu geben, damit ihr Leid und ihr Tod der Öffentlichkeit bekannt werde. Sie drückten den Mann zu Boden und Max Mayr-Melnhof höchstpersönlich stieg mit vollem Gewicht auf die Hand des Mannes, in der er seine Videokamera hielt, um den Angriff auf ihn zu dokumentieren. Anschließend riss er dem hilflosen Tierschützer mit Gewalt die Kamera aus der Hand, offensichtlich um die Evidenz seiner Gewaltattacke zu vernichten. Als dann der Tierschützer völlig benommen am Boden saß, filmte sich Mayr-Melnhof selbst dabei, scheinbar harmlose Fragen zu stellen, u.a. danach, ob der Tierschützer eine Kamera hätte. Dabei hatte Mayr-Melnhof selbst nur eine Minute davor dem Tierschützer die Kamera entrissen. Das sind die Dirty Tricks eines Mayr-Melnhof, der sich nach außen den Anstrich eines anständigen Bürgers gibt, in Wahrheit aber nicht nur perverse Gatterjagden organisiert, sondern auch friedliche Tierschützer angreift und ihnen ihr Eigentum mit Gewalt entwendet. Jetzt kann die Öffentlichkeit endlich das wahre Gesicht dieses Menschen sehen!

21.05.2026, Wien/Steiermark

VGT an Styriabrid-Obmann Kaiser: bitte lesen Sie die Verordnung zur Schweinehaltung

Josef Kaiser hatte Medien erklärt, er wüsste nicht, worauf sich der VGT beziehe; Punkt 2.1 der Anlage 5 der 1. Tierhaltungsverordnung ist eindeutig: angenehmer Liegebereich

20.05.2026, Guntersdorf/Wien

VGT gibt echte Einblicke in den Tierschutzunterricht

Unterricht des VGT beliebt wie eh und je, Rückmeldungen von Lehrpersonen und von Kindern durchwegs positiv

20.05.2026, Wien

Steiermark: FPÖ und ÖVP schmettern Grünen Antrag im Landtag gegen Vollspalten ab

Die steirische Landesregierung ist nicht einmal bereit, Tierwohlfleisch in Landesküchen oder den Umbau der Schweinebetriebe weg vom Vollspaltenboden zu fördern

19.05.2026, Steiermark

VGT erstattet 1025 Anzeigen gegen Vollspalten-Schweinefabriken in der Steiermark

Es besteht der Verdacht, dass keiner dieser Betriebe allen Schweinen einen physisch angenehmen Liegebereich bietet, wie gesetzlich seit Juli 2022 vorgeschrieben

13.05.2026, Wien

Wir gewinnen Bronze beim VAMP Award!

Ein großer Erfolg für den VGT und den Tierschutz

12.05.2026, Österreich

Einblicke in den VGT-Tierschutzunterricht

Unterrichtsbeispiele für unterschiedliche Schulstufen - kreativ, interaktiv und altersgerecht!

12.05.2026, Wien

Rechtskräftig: Schweinefabriksbesitzer Hardegg darf VGT nicht terroristisch nennen

Hardegg hat das Urteil des Handelsgerichts Wien anerkannt: der VGT darf nicht „terroristische Vereinigung“ genannt werden und Hardegg muss dem VGT € 5.423,48 bezahlen

08.05.2026, Wien

Gemeinsam für Tiermütter – VGT-Aktion im Herzen Ottakrings

Der VGT macht heute den Yppenplatz zum Aktivismus-Hotspot