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Aktivismussommer in Innsbruck

Hinweis: Der Inhalt dieses Beitrags in Wort und Bild basiert auf der Faktenlage zum Zeitpunkt der Erstveröffentlichung (08.06.2018)

Wien, 08.06.2018

Heiß, heißer, am heißesten: Das VGT-Team in Innsbruck ist mit neuer aktivistischer Verstärkung und kreativen, Aufsehen erregenden Kundgebungen in der Stadt aktiv wie eh und je.

Sei es, dass sich schwankende Zombies am Museumsvorplatz vor einem Transparent mit der Aufschrift Only zombies eat flesh! Go vegan! dahin schleppen, Aktivist_innen mit Gasmasken ein Ende der zum Himmel stinkenden Tierquälerei fordern oder eine spontane Feuerspei-Performance Feuer & Flamme der Tierausbeutung! metaphorisch illustriert!

Tiermasken, Straßenkreiden, Demoschilder und Transparente gehören ebenso zum Repertoire wie Flugblätter zu verschiedenen Aspekten der Tierausbeutung und persönliche Gespräche mit Passant_innen!

Auch in den Sommermonaten thematisieren Aktivist_innen der Innsbrucker VGT-Gruppen Tierleid, Veganismus und Tierbefreiung durchaus kreativ, drastisch und unübersehbar! Höchst motiviert durch den ALW (Animal Liberation Workshop) am 19. und 20. Mai, der knapp 30 interessierte Neuaktivist_innen in die Innsbrucker Kulturbäckerei lockte, nimmt die aktivistische Sommersaison ihren Lauf. Auch wenn sich die momentane Hitze unter Tier-, Zombie- und Gasmasken nahezu ins unerträgliche vervielfacht, halten die Aktivist_innen an ihrer obersten Priorität fest, Tierausbeutung in all ihren grausamen Facetten zu thematisieren und unübersehbar darauf aufmerksam zu machen.

Bereits seit 2006 finden in Innsbruck nunmehr regelmäßig wöchentliche Infodemos zu Tierrechten und Veganismus statt! Seit 2012 setzen die Aktivist_Innen zudem regelmäßige Akzente mit Transparenten auf Fußgänger_innenbrücken über die Autobahn, wo so zur Rush Hour unzählige Menschen mit Tierrechts- und Tierschutzthemen erreicht werden! Seit etwa drei Jahren finden außerdem regelmäßige Infostände in der Maria-Theresienstraße bei der Annasäule statt!

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