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Viel zu spät aber doch: Wiener Fiakerpferde haben 2021 erstmals Hitzefrei

Hinweis: Der Inhalt dieses Beitrags in Wort und Bild basiert auf der Faktenlage zum Zeitpunkt der Erstveröffentlichung (06.07.2021)

Wien, 06.07.2021

Nach tragischen Vorfällen: VGT fordert Gesetzesänderung

Es ist soweit: auf der Messstation Innere Stadt sind die 35 Grad (im Schatten!) erreicht. Am Stephansplatz selbst ist es in Bodennähe bereits um einige Grad heißer. Der VEREIN GEGEN TIERFABRIKEN fordert die Politik auf, endlich zu handeln und ein Hitzefrei ab 30 Grad im Gesetz zu verankern.

VGT-Aktivistin Jana Gruber: Jeder Mensch mit Herz und Verstand sieht den Fiakerpferden an, dass sie unter der Hitze leiden. Die Köpfe hängen nach unten, sie stehen oftmals in der prallen Sonne, die Zungen hängen ihnen heraus. Den ganzen Tag sind sie eingespannt und werden durch die höllisch-heiße Großstadt gehetzt.

Und weiter: Die Temperaturmessung für das Hitzefrei ab 35 Grad ist ein schlechter Witz. Anders kann ich das leider nicht ausdrücken! Wir messen ständig die echte Temperatur bei den Fiakerstandplätzen, die die sensiblen Pferde aushalten müssen, und da sind es oft über 35 Grad. Die Pferde leiden, und die Politiker:innen schieben die Verantwortung hin und her. Wie lange müssen die Pferde noch warten, bis endlich etwas unternommen wird?

Aktivist:innen des VEREIN GEGEN TIERFABRIKEN werden genau kontrollieren, ob die Fiaker das Hitzefrei einhalten und die City verlassen.

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