Bei (Klein-)Tierschauen werden Hühner, Kaninchen, Wachteln, Fasane, Tauben und viele Tiere mehr zur reinen Belustigung der Menschen ausgestellt. Unnötige Tiertransporte hin und retour, kleine Käfige und der Stress der ungewohnten Umgebung sowie zu eng zusammengepferchte Leidensgenoss:innen sind alles Gründe, warum Tierschauen unnötige Tierquälerei sind. Meist werden die Tiere sogar noch für eine Preisverleihung grob aus den Käfigen geholt, was sie zusätzlichem Leid aussetzt. Der VGT dokumentiert immer wieder Tiermärkte und Tierschauen, erstattet Anzeige und informiert Medien über die Gesetzesverstöße, so wie beim Kleintiermarkt Cumberlandstraße, der nach langer und intensiver Kampagne nun endlich geschlossen hat.