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VGT-Aktion zu „Wozu ein Volksbegehren für ein Bundesjagdgesetz?“

Hinweis: Der Inhalt dieses Beitrags in Wort und Bild basiert auf der Faktenlage zum Zeitpunkt der Erstveröffentlichung (05.06.2023)

Wien, 05.06.2023

Vor dem Parlament in Wien werden anhand von 5 Beispielen die absurden Unterschiede in den Jagdgesetzen der 9 Bundesländer bildlich dargestellt

Wann: Dienstag 6. Juni 2023, 10:30 - 11:30 Uhr
Wo: 1010 Wien, Dr.-Karl-Renner Ring 3, auf der Rampe vor dem Parlament
Was: 9 Plakate aus den 9 Bundesländern, die 5 eklatante und nicht nachvollziehbare Unterschiede im Umgang mit Tieren in den Jagdgesetzen zeigen, werden präsentiert

Seit Anfang Mai kann man das neue Volksbegehren für ein Bundesjagdgesetz unterschreiben, siehe vgt.at/bundesjagdgesetz. Die Jagd darf nicht mehr egoistisches Privatvergnügen sein, sondern muss sich an Ökologie und Tierschutz als ihren Grundpfeilern orientieren. Und das am besten in einem bundeseinheitlichen Jagdgesetz. Die Tiere verdienen in ganz Österreich den völlig gleichen Schutz. Es ist nicht nachvollziehbar, warum am linken Ufer der Leitha Enten aus Massentierhaltung zum Abschuss ausgesetzt werden dürfen, aber am rechten Ufer der Leitha nicht. Es gibt viele derartige eklatante Beispiele, die ein Bundesjagdgesetz notwendig machen!

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