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Innsbruck: 2 Tierschützerinnen verbringen 24 Stunden auf Schweine-Vollspaltenboden

Hinweis: Der Inhalt dieses Beitrags in Wort und Bild basiert auf der Faktenlage zum Zeitpunkt der Erstveröffentlichung (19.08.2024)

Innsbruck, 19.08.2024

Anlässlich der anstehenden Nationalratswahlen, geht es dem Tierschutz um die Frage, ob eine neue Regierung verpflichtende Stroheinstreu statt einstreuloser Vollspalten einführen wird

Wann
Wo
Maria-Theresien-Straße, bei der Annasäule, 6020 Innsbruck
Was
2 Aktivistinnen des VGT legen sich für 24 Stunden auf original Beton-Vollspaltenbodenelemente aus der Schweinehaltung, um zu testen, ob diese physisch angenehm sind, wie es das Gesetz eigentlich vorschreiben würde

Die ÖVP ziert sich. Sie tut zwar so, als wolle sie den Schweine-Vollspaltenboden abschaffen, stimmt dann aber doch keiner gesetzlichen Änderung zu, die einerseits Stroh statt Beton vorsähe und andererseits deutlich vor 2040 in die Realität umgesetzt würde, wie das der Verfassungsgerichtshof fordert. Dabei müsste laut Verordnung zur Schweinehaltung jetzt schon jedem Schwein in Österreich ein – so wörtlich – physisch angenehmer Liegebereich geboten werden. Ob es sich beim einstreulosen Vollspaltenboden um einen solchen handelt und wie sehr Schweine auf Vollspalten leiden, wenn es nach dem Willen der ÖVP geht, soll diese Aktion verdeutlichen.

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