

Rinder
Rinder Vollspaltenboden-Kampagne
Der Großteil der österreichischen Mastrinder wird auf Beton-Vollspaltenboden ohne jeder Einstreu gehalten. Doch nicht nur das. Es wird ihnen zudem nur sehr wenig Platz zur Verfügung gestellt. Das Dahinvegetieren auf Vollspaltenboden bedeutet eine immense Tierquälerei für die sensiblen und intelligenten Tiere.
Chronologie Rinder

Schweine Vollspaltenboden wird abgeschafft – Rinder Vollspaltenboden bleibt?
VGT-Aktion zeigt, dass es keine sachliche Begründung für diese Ungleichbehandlung gibt, beide Tierarten leiden gleich unter dieser gleichen Haltungsform

Einladung: Aktion „2 Tierarten – ein Leid“, Rinder und Schweine auf Vollspaltenboden
Es gibt keine sachliche Begründung, den Vollspaltenboden bei Schweinen abzuschaffen, ihn aber bei Rindern für immer bestehen zu lassen

VGT: Rettung des Österreichischen Schnitzels ist gelungen, Herr Totschnig
VGT lädt Landwirtschaftsminister zum Schnitzelessen ein, nachdem er öffentlich seine Sorgen um das Österreichische Schnitzel aufgrund des VfGH-Erkenntnisses geäußert hat

Rollentausch: Rind hält vier Menschen auf 4 m² Vollspaltenboden vor Parlament
„Würdest Du so leben wollen?“, fragt der VGT, und das Rind meint „Sind ja nur Menschen“; der Rinder-Vollspaltenboden ist sogar laut VfGH eine schwere Tierquälerei

Rinder brauchen ihre Hörner
Das Enthornen von Rindern ist Tierquälerei. Die negativen Auswirkungen für die Tiere sind weitreichend. Gesetzlich ist Enthornen erlaubt. Der VGT setzt sich für ein gesetzliches Verbot des Enthornens ein.

Einladung: Rind als Landwirt hält 4 Menschen auf Vollspaltenboden vor Parlament
Das VfGH-Urteil zum Schweine-Vollspaltenboden bestätigt, dass auch die Haltung von Mastrindern auf Vollspaltenboden nicht verfassungskonform sein kann

VGT-Aktion: Auch 2024 leiden 70 % der Mastrinder Österreichs auf Vollspaltenboden
Zum Dreikönigstag wurde dem Jesuskind im Stall Stroh, Heu und ein Vorschlaghammer überreicht, um den Mastrindern zu helfen

VGT-Aktion zum Dreikönigstag
Im Jahr 2024 bekommt das Jesuskind nicht Gold, Weihrauch und Myrrhe, sondern Stroh, Heu und einen Vorschlaghammer