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Bei Straßentheateraktion des VGT trat ein Aktivist mit Berlakovich-Maske im Nikolokostüm
als Marionette der ÖVP-Schweineindustrie
auf und missbrauchte Schweine
Landwirtschaftsminister
Nikolaus „Nikolo“ Berlakovich ignoriert
die Mehrheitsmeinung in der Gesellschaft
und betreibt weiter eine Blockadepolitik
in der Frage des Verbots der Kastenstandhaltung
von Mutterschweinen. Bei seinen – seltenen
– Stellungnahmen zum Kastenstand gibt
er ausschließlich die Meinung der ÖVP-dominierten
Schweineindustrie und des ÖVP-Bauerbundes
wieder, mit dem er eng verbunden ist.
Deshalb nutzten AktivistInnen des VGT
den heutigen Namenstag des Landwirtschaftsministers
und stellten seine Rolle in Form eines
Straßentheaters dar.
Ein
Tierschützer mit Berlakovich-Maske im
Kostüm des heiligen Nikolaus ging als
Marionette am Gängelband der Krampusse
von ÖVP-Bauernbund und Tierindustrie
Berlakovich
zeigte dabei den PassantInnen den Stinkefinger
und missbrauchte Schweine
– er trat AktivistInnen im Schweinekostüm.
Insbesondere mit Ferkeln ging Berlakovich
sehr unsanft um und spielte Fußball
mit ihnen.
VGT-Obmann
DDr. Martin Balluch: „Damit sollte gezeigt
werden, dass der von der Tierindustrie
vorgeschobene „Ferkelschutz“ im „Ferkelschutzkorb“
nur vorgeschoben ist, um deren Profitsucht
zu kaschieren. Die tatsächliche Einstellung
von Berlakovich und Schweineindustrie
zu den Ferkeln zeigt sich an der betäubungslosen
Kastration, die routinemäßig praktiziert
wird. Wenn Tierschutz Geld kostet, gibt
es immer Ausreden, warum Tierschutz plötzlich
nicht mehr so wichtig ist.“
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